10 May 2026, 06:32

Stadt diskutiert über mehr Schutz für Schüler im Netz und in Schulen

Plakat für die Internationale Bildungswoche 2015 mit einer Gruppe strahlender Menschen, die Schilder halten und Text mit Veranstaltungseinzelheiten.

Stadt diskutiert über mehr Schutz für Schüler im Netz und in Schulen

Bei einem kürzlichen Treffen in der Stadt kamen Vertreter aus Politik, Bildung und Strafverfolgungsbehörden zusammen, um über die Sicherheit von Schülern und den digitalen Schutz zu beraten. Unter der Leitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Jelena Kanjuk lag der Fokus der Veranstaltung auf dem Schutz von Kindern im Internet sowie der Prävention von gefährlichem Verhalten in Schulen. Diskutiert wurden zentrale Maßnahmen wie neue Schulungsprogramme und eine strengere Überwachung von Online-Bedrohungen.

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An der Runde nahmen Schulleiter, Stellvertreter, Stadtverwaltungen und Polizeibeamte teil. Im Mittelpunkt standen die digitalen Risiken, denen Schüler ausgesetzt sind – allein Freiwillige hatten bereits über 17.000 gefährliche Links an Roskomnadzor gemeldet.

Die Strafverfolgungsbehörden sagten zu, sich künftig stärker sowohl für den Schutz der Schüler als auch für deren Aufklärung über Online-Gefahren zu engagieren. Schulen werden nun spezielle Unterrichtseinheiten zur digitalen Sicherheit einführen, um Kinder vor Betrug und schädlichen Inhalten zu bewahren.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Vorbereitung der 9. und 11. Klassen auf die staatlichen Abschlussprüfungen, um sicherzustellen, dass die Schüler angemessene Unterstützung erhalten. Zudem wurden Pläne für das Jahr der nationalen Einheit vorgestellt, mit thematischen Veranstaltungen, die den sozialen Zusammenhalt unter den Schülern stärken sollen.

Die Gespräche mündeten in konkrete Schritte zur Verbesserung des Schützersystems und der digitalen Kompetenz. Schulen werden neue Schulungsangebote umsetzen, während die Behörden Online-Bedrohungen künftig genauer beobachten. Ziel der Maßnahmen ist es, eine sicherere Umgebung für Kinder – sowohl im Klassenzimmer als auch im digitalen Raum – zu schaffen.

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