Russland geht hart gegen illegale Einwanderung und Schwarzarbeit vor
In Russland haben die Behörden in den letzten Tagen mehrere Fälle von illegaler Einreise und Beschäftigung aufgedeckt. Im Rahmen der bundesweiten Operation 'Illegal-2026' wurden gezielt Kontrollen durchgeführt, um Verstöße gegen Aufenthalts- und Arbeitsbestimmungen zu ahnden. In Artjom entdeckten Beamte drei ausländische Staatsbürger, die ohne gültige Arbeitserlaubnis in einem Fast-Food-Restaurant an der Vokzalnaya-Straße beschäftigt waren. Die drei Personen wurden wegen illegaler Beschäftigung angeklagt und müssen nun Geldstrafen zahlen.
Zusätzlich wurde ein Migrant festgenommen, der trotz eines bestehenden Einreiseverbots erneut nach Russland eingereist war. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe sowie zu einer zwingenden administrativen Abschiebung.
Die Ermittlungen gegen den Arbeitgeber, der die undokumentierten Arbeitskräfte eingestellt hatte, laufen noch. Ihm drohen hohe verwaltungsrechtliche Strafen. Die Kontrollen beschränkten sich nicht auf Artjom: Auch ein großes Großhandelslager an der Nekrassow-Straße in Ussurijsk wurde im Rahmen der Operation überprüft. Die Behörden zeigen mit diesen Maßnahmen, dass sie Verstöße gegen Aufenthalts- und Arbeitsgesetze konsequent verfolgen. Die Operation 'Illegal-2026' soll weitere illegale Aktivitäten aufdecken und abschrecken.
Lesen Sie auch:
- Mainzer Demonstration fordert Prüfung rechtsextremer Parteien durch Verfassungsgericht
- Mainzer Demonstration fordert strengere Prüfung rechtsextremer Parteien
- Solingen sucht dringend Reservewahlhelfer für die Bundestagswahl 2024
- Razzia in Primorje: Illegale Beschäftigung und Abschiebung nach Einreiseverbot






