07 May 2026, 03:03

Geheime Turbulenzen: Wie stabil war die Ehe von Elizabeth II. und Prinz Philip wirklich?

Group of people standing in front of a wall with framed photos, with text at the bottom reading "The Marriage of The Princess Royal".

Geheime Turbulenzen: Wie stabil war die Ehe von Elizabeth II. und Prinz Philip wirklich?

Die Ehe zwischen Königin Elizabeth II. und Prinz Philip galt über sieben Jahrzehnte hinweg als eine der stabilsten und unerschütterlichsten Partnerschaften der britischen Monarchie. Doch hinter den verschlossenen Türen des Palasts sah sich die Verbindung stets hartnäckigen Gerüchten ausgesetzt – von angeblicher Untreue bis hin zu Zweifeln an der wahren Abstammung eines ihrer Kinder.

Neu bekannt gewordene Details deuten nun darauf hin, dass die Beziehung weitaus komplexer war, als die Öffentlichkeit jemals vermutet hätte. Jahre lang rankten sich Spekulationen um angebliche Affären Prinz Philips, der sich 2017 aus der Öffentlichkeit zurückzog und fortan auf Wood Farm lebte, während Königin Elizabeth in Schloss Windsor blieb. Besonders hartnäckig hielt sich das Gerücht über eine Beziehung zu Penelope Knatchbull, Countess Mountbatten of Burma, die 32 Jahre jünger war als er. Berichten zufolge soll die Königin sogar eine Akte mit den Namen von mindestens einem Dutzend Frauen geführt haben, die mit ihrem Ehemann in Verbindung gebracht wurden.

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Doch nicht nur Prinz Philip stand im Fokus der Spekulationen. Einige Royal-Biografen vermuten, dass auch Königin Elizabeth selbst Affären gehabt haben könnte. Der Royal-Experte Andrew Lownie ging sogar noch weiter und andeutete, Prinz Andrew könnte nicht Philips leiblicher Sohn sein, sondern das Kind von Lord Porchester. Trotz aller Gerüchte über emotionale Distanz und Untreue hielten die beiden ihre Verbindung bis zu Philips Tod im April 2021 aufrecht.

Die Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Bild einer mustergültigen Ehe und den privaten Turbulenzen wirft Fragen auf. Während die Monarchie stets eine Fassade der Stabilität wahrte, scheint die Realität hinter den Palastmauern von Spannungen und Geheimnissen geprägt gewesen zu sein. Die Beziehung zwischen Elizabeth II. und Prinz Philip bleibt auch nach ihrem Tod ein Thema, das zwischen Bewunderung und Kontroversen schwankt. Die neu aufgetauchten Details zeigen, dass selbst eine der bekanntesten Ehen der Welt vor innerfamiliären Herausforderungen und öffentlichen Spekulationen nicht gefeit war.

Ob die Enthüllungen das Bild der Monarchin und ihres Gemahls nachhaltig verändern werden, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass ihre Verbindung – trotz aller Gerüchte – sieben Jahrzehnte überdauerte und damit länger währte als die meisten Ehen ihrer Zeit.

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