45-Jährige in Fokino wegen mutmaßlichen Drogenhandels mit bis zu 20 Jahren Haft bedroht
Tim Simon45-Jährige in Fokino wegen mutmaßlichen Drogenhandels mit bis zu 20 Jahren Haft bedroht
In Fokino wurde eine 45-jährige Frau wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel festgenommen. Ihr wird eine Straftat nach Teil 4 des Artikels 228.1 des russischen Strafgesetzbuchs vorgeworfen, die mit einer Haftstrafe von 10 bis 20 Jahren geahndet werden kann. Die Frau soll sogenannte 'tote Briefkästen' genutzt haben, um Betäubungsmittel zu verbreiten. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung wurden verbotene Substanzen entdeckt. Die Polizei beschlagnahmte insgesamt 11,5 Gramm Betäubungsmittel.
Die Frau ist bereits wegen des Handels und Konsums verbotener Substanzen vorbestraft. Das Gericht entschied, dass sie während der laufenden Ermittlungen in Untersuchungshaft bleibt. Bei einer Verurteilung droht ihr eine lange Gefängnisstrafe. Die Ermittlungen gegen die 45-Jährige laufen noch. Sollte sie schuldig gesprochen werden, könnte sie eine Haftstrafe von bis zu 20 Jahren erhalten. Die Behörden betonen die Schwere der Vorwürfe und die Bedeutung der weiteren Aufklärung.
