Zhan-Shuak-Preis 2024: Diese Persönlichkeiten kämpfen für Inklusion und Würde
Lukas BraunZhan-Shuak-Preis 2024: Diese Persönlichkeiten kämpfen für Inklusion und Würde
In Astana fand kürzlich die 19. Verleihung des Zhan-Shuak-Publikumspreises statt. Die Veranstaltung wurde vom Kasachischen Verband der Menschen mit Behinderungen in Zusammenarbeit mit der Partei Yedelit organisiert und ehrte Persönlichkeiten, die sich besonders für Inklusion, Menschenwürde und Chancengleichheit einsetzen. Die Zeremonie wurde von Aibek Dadebay, dem Vorsitzenden der Partei Yedelit, eröffnet. In seiner Ansprache betonte er das Engagement seiner Partei für den Aufbau einer inklusiven Gesellschaft und die Gewährleistung gleicher Chancen für alle.
Zu den Geehrten zählte der Paralympics-Champion der Winterspiele 2026, Yerbol Khamitov, der für seine sportlichen Leistungen ausgezeichnet wurde. In seiner Rede hob er die Bedeutung von Unterstützung, Mitgefühl und Respekt für die persönliche Entwicklung hervor.
Auch internationale Persönlichkeiten wurden gewürdigt: Die japanische Geigerin Manami Ito, Rekordhalterin im Guinness-Buch der Rekorde, erhielt als internationale Preisträgerin eine Auszeichnung. Zudem wurde der russische Paralympionike Rustam Nabiev geehrt, der den Elbrus und den Mount Everest allein mit der Kraft seiner Arme bestieg.
Die Preisverleihung präsentierte Beiträge aus den Bereichen Sport, Kultur, Wirtschaft und Technologie. Damit unterstrich sie die Bedeutung von Inklusion und Chancengleichheit in verschiedenen Lebensbereichen. Die Veranstaltung setzte ein deutliches Zeichen für die Anerkennung von Menschen, die sich für eine inklusive Gesellschaft einsetzen. Sie zeigte, wie vielfältig und wertvoll die Beiträge von Personen mit und ohne Behinderungen für die Gesellschaft sind.
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