Yellow Card und Turnkey revolutionieren Stablecoin-Nutzung für Unternehmen ohne Wallet-Stress
Lukas BraunYellow Card und Turnkey revolutionieren Stablecoin-Nutzung für Unternehmen ohne Wallet-Stress
Yellow Card und Turnkey vereinfachen die Nutzung von Stablecoins für Unternehmen
Yellow Card und Turnkey arbeiten zusammen, um die Einführung von Stablecoins für Unternehmen zu erleichtern. Ihre Partnerschaft zielt darauf ab, die Komplexität beim Umgang mit Krypto-Wallets und privaten Schlüsseln zu beseitigen und Transaktionen für Nutzer:innen benutzerfreundlicher zu gestalten.
Traditionell erfordern Stablecoins, dass Anwender:innen Wallets, Seed-Phrasen und private Schlüssel verwalten – ein Prozess, der oft unvertraut und umständlich ist und so eine breitere Akzeptanz behindert. Yellow Card und Turnkey begegnen diesem Problem, indem sie Unternehmen eine sichere Wallet-Infrastruktur bieten, die es Nutzer:innen ermöglicht, sich einfach per E-Mail oder Social Login zu authentifizieren.
Mit Turnkeys Embedded Wallet Kit stehen vorgefertigte Komponenten zur Verfügung, die die Notwendigkeit einer Backend-Entwicklung überflüssig machen. Damit ist es die schnellste Lösung, um eingebettete Wallets zu integrieren. Die Plattform von Yellow Card unterstützt bereits Banken, Fintechs und Unternehmen beim Zugang zu Stablecoins, bei deren Speicherung und Verwaltung – und das in lokalen Währungen.
Stablecoins bieten Vorteile wie eine an den Dollar gebundene Wertstabilität und nahezu sofortige Abwicklung. Zudem umgehen sie die hohen Kosten und Verzögerungen des Korrespondenzbankwesens, das in Schwellenländern im Schnitt 6,36 % pro grenzüberschreitender Transaktion verschlingt und Tage für die Abwicklung benötigt. Große Zahlungsdienstleister wie Visa, Mastercard und PayPal arbeiten bereits mit Yellow Card zusammen, um die Nutzung von Stablecoins in diesen Regionen auszubauen.
Die Kooperation zwischen Yellow Card und Turnkey vereinfacht Stablecoin-Transaktionen für Unternehmen und Endnutzer:innen gleichermaßen. Technische Hürden werden abgebaut, ohne dabei Sicherheit und Effizienz zu beeinträchtigen. Die Lösung ist bereits in 34 Ländern im Einsatz, darunter 20 in Afrika.






