07 February 2026, 18:32

Werder Bremen bleibt nach 0:1 gegen Freiburg in der Krise gefangen

Ein altes Dokument mit einer Zeichnung eines Schlosses auf einem Hügel, umgeben von grünem Gras und einem blauen Himmel, mit der Aufschrift "München, Deutschland".

Zehn Freiburger Spieler verderben Thiounes Debüt für Werder Bremen - Werder Bremen bleibt nach 0:1 gegen Freiburg in der Krise gefangen

Werder Bremens Krise hält an: Am 7. Februar 2026 unterlag die Mannschaft dem SC Freiburg mit 0:1. Die Niederlage wirft die Bremer auf den 16. Tabellenplatz zurück – sie bleiben damit im Relegationsplatz stecken und sind nun seit elf Spielen ohne Sieg.

Freiburg ging früh in Führung: Niklas Beste traf in der 13. Minute – sein erstes Tor in 39 Pflichtspielen für den Verein. Trotz des Rückstands hätte Bremen fast ausgeglichen: Keke Topps Distanzschuss verfehlte knapp das Tor, und Marvin Njinmahs Fallrückzieher wurde von Noah Atubolu pariert.

Die Partie nahm in der 52. Minute eine entscheidende Wende, als Johan Manzambi nach VAR-Eingriff wegen eines groben Fouls die Rote Karte sah. Mit zehn Mann verteidigte Freiburg die Führung konsequent, wobei Atubolu mit mehreren wichtigen Paraden den Vorsprung sicherte. Bremens neuer Trainer Daniel Thioune hatte im Vergleich zur vorherigen Startelf nur eine Änderung vorgenommen und Topp für Samuel Mbangula gebracht. Freiburg hingegen rotierte an vier Positionen.

Die Niederlage verlängert Bremens sieglose Serie seit Anfang Dezember und verschärft die Abstiegsängste. Freiburg festigt unterdessen mit Platz sieben seine Position in der oberen Tabellenhälfte. Für Thioune bedeutet das Debüt auf der Trainerbank damit einen weiteren Rückschlag.