18 March 2026, 14:08

Von Steuertricks mit Hunden bis zu Trumps Schuh-Chaos: Die skurrilsten Alltagsgeschichten

Zeichnung eines Mannes, der vor einem Hund wegrennt, der mit 'Einkommensteuer' beschriftet ist, mit verstreuten Gegenständen im Hintergrund.

Von Steuertricks mit Hunden bis zu Trumps Schuh-Chaos: Die skurrilsten Alltagsgeschichten

Eine Reihe ungewöhnlicher und oft rätselhafter Vorfälle ist jüngst ans Licht gekommen. Von Steuersparmodellen für Haustiere bis zu vergessenen königlichen Begegnungen – die Geschichten zeigen die skurrilen Seiten des Alltags. Manche betreffen prominente Persönlichkeiten, andere offenbaren die Kuriositäten von Rechtssystemen und Finanzwelt.

In der Schweiz teilte ein Steuerberater einen merkwürdigen Fall mit: Ein Mandant versuchte, seinen Hund als Sicherheitsaufwand von der Steuer abzusetzen. Die Begründung war simpel: Das Tier diene als Schutzmaßnahme. Die eidgenössischen Steuerbehörden lehnten den Antrag jedoch ab – sie erkannten das Haustier nicht als legitimes Sicherheitssystem an.

Eine ganz andere Kuriosität tauchte in Frankreich auf, wo der Historiker Victor Gysembergh einen überraschenden Fund machte. Bei Recherchen in einer Bibliothek stieß er auf ein verschollen geglaubtes Manuskript des antiken Mathematikers Archimedes. Die Entdeckung war jahrelang unbemerkt geblieben, vergraben zwischen anderen Texten.

Unterdessen bestellte der damalige US-Präsident Donald Trump einst eine Großlieferung Florsheim-Schuhe für das Personal des Weißen Hauses – ohne vorher die Schuhgrößen zu prüfen. Senator Marco Rubio erhielt daraufhin ein Paar Slipper, die ihm um Längen zu groß waren.

In Spanien erinnerte sich ein Journalist an eine Pressekonferenz mit dem früheren König Juan Carlos I. – doch was dort eigentlich besprochen wurde, ist ihm entfallen. Die Details des Treffens sind im Nebel der Zeit verloren gegangen.

Ein Strafverteidiger beschrieb seine Arbeit unterdessen als surreal – fast so, als beträte man die Gedankenwelt von Franz Kafka. Seine Fälle sind oft so bizarr, dass selbst erfahrene Juristen ratlos zurückbleiben.

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Und dann gab es da noch einen lokalen Eigenbrötler: Ein Mann, der mit seinem Hund Gassi ging, trieb das Reviermarkieren auf die Spitze. Statt an den üblichen Stellen urinierte er an Stoßstangen von Autos entlang des Gehwegs. Der Vorfall, so seltsam er war, wurde zwar registriert, aber nicht offiziell dokumentiert.

Diese Geschichten zeigen, wie das Unerwartete in Finanzämtern, Bibliotheken oder sogar in Präsidialbefehlen auftauchen kann. Manche enden mit amtlichen Absagen, andere hinterlassen offene Fragen. Eines aber ist sicher: Manchmal übertrifft die Realität die Fiction.

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