01 May 2026, 08:17

Volksbank im Rheinland startet nach Fusion mit VR-Bank Aachen in neue Ära

Grünes Wertpapier der Leipziger Hypothekbank mit gedrucktem Text und einem offiziellen Stempel.

Volksbank im Rheinland startet nach Fusion mit VR-Bank Aachen in neue Ära

Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab und startet in neue Ära

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Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen und damit ein neues Kapitel für das Institut eingeläutet. Gleichzeitig vermeldete die Bank starke Finanzkennzahlen für das Jahr 2025 mit einer Bilanzsumme von 2,79 Milliarden Euro. Gleichzeitig scheiden vier langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats nach Jahrzehnten im Amt aus.

Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen wurde offiziell vollzogen; die technische Systemintegration ist für Juni geplant. Dies folgt auf eine Phase der engen Zusammenarbeit, darunter die jüngste Generalversammlung – die letzte unter dem Vorsitz von Fred Hendricks als Aufsichtsratsvorsitzendem.

Die finanzielle Performance der Bank für 2025 fiel besonders positiv aus: Die Bilanzsumme stieg auf 2,79 Milliarden Euro, während das verwaltete Kundengeschäftsvolumen 6 Milliarden Euro überschritt. Die Mitgliederzahl blieb mit rund 28.500 stabil.

Auch im Aufsichtsrat gibt es Veränderungen: Fred Hendricks, Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen verlassen aufgrund von Altersgrenzen oder persönlichen Gründen das Gremium. Hendricks, der die Entwicklung der Bank über Jahrzehnte geprägt hat, erhielt die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV). Heinz Theißen und Karl Peter Kürten wurden ebenfalls für ihre Verdienste ausgezeichnet – insbesondere für ihre Rolle bei Fusionen und strategischem Wachstum.

Der Aufsichtsrat wird nun neu strukturiert, um rechtlichen Vorgaben zu entsprechen und die erweiterte Position der Bank widerzuspiegeln. Neu hinzukommen werden Vertreter der ehemaligen VR-Bank Region Aachen sowie Arbeitnehmervertreter.

Der Abschluss der Fusion und die Neuaufstellung des Aufsichtsrats fallen in eine Phase finanzieller Stärke. Mit der für Juni geplanten technischen Integration bereitet sich das Institut auf seine nächste Entwicklungsstufe vor. Die ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder hinterlassen nach Jahren engagierter Arbeit ein Erbe aus Wachstum und Stabilität.

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