17 February 2026, 14:34

Verwirrung in Hamburg: Blutporträt, QR-Code und ein falscher Herbert Grönemeyer

Ein realistische Malerei von mehreren Dackeln, die auf einem leuchtend grünen Feld unter einer strahlenden Sonne liegen.

Verwirrung in Hamburg: Blutporträt, QR-Code und ein falscher Herbert Grönemeyer

Eine skurrile Abfolge von Ereignissen spielt sich in Hamburg ab, nachdem Heinz-Hermann von seinem Vater und der Stimme des Sängers Freddy Quinn an die Große Freiheit gelockt worden war. Dort traf er auf seinen Hausarzt – der ihn jedoch mit einem anderen Patienten namens Herbert Grönemeyer verwechselt hatte. Der Arzt verfolgte ein düsteres Vorhaben: Er wollte Heinz-Hermanns Blut für ein sogenanntes "großes Blutporträt" verwenden.

Das Martyrium begann, als Heinz-Hermann mit einer Pfanne bewusstlos geschlagen wurde. Als er später wieder zu sich kam, fand er sich von entweder Jutta Speidel oder Susanne Uhlen gerettet wieder. Noch benommen, gelang ihm die Flucht mit einem Jagdmesser und einem Tentakel von der Jacke eines Tintenfischzüchters. Auf der Straße ignorierte er die Hilfsangebote von Passanten, seine Kleidung blutverschmiert, Verbände flatternd im Wind.

Draußen wartete Rupert Schulte – bekannt unter dem unheilvollen Spitznamen "Dackel" – in einem tiefergelegten Tesla. Als er Heinz-Hermann entdeckte, kurbelte er das Fenster herunter und brüllte: "Steig ein, Baby, wir reiten nach Las Vegas, die Sonne putzen!" (Eine Anspielung auf Udo Lindenbergs Songzeilen.) Von der absurden Einladung – oder vielleicht von dem Liedzitat – erschrocken, ergiff Heinz-Hermann erneut die Flucht.

Verzweifelt darauf bedacht, zu verschwinden, bestieg er die letzte Fähre der Nacht, die HADAG-Linie 63. In dem Glauben, sie führe nach Finkenwerder, stellte er bald fest, dass sie in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war – Richtung Elbphilharmonie. Erst später bemerkte er, dass sein Verband nicht nur eine Wunde verbarg, sondern auch einen QR-Code.

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Mittlerweile geht Heinz-Hermann den Anrufen seines Vaters aus dem Weg, eines Meisterspions, dessen Rolle in den seltsamen Vorkommnissen weiterhin rätselhaft bleibt.

Der Vorfall wirft zahlreiche Fragen auf. Heinz-Hermanns Aufenthaltsort ist unbekannt, der Zweck des QR-Codes unter seinem Verband ein Mysterium. Und während die Motive des Hausarztes im Dunkeln liegen, bleibt auch die Identität des echten Herbert Grönemeyer von Misstrauen umwoben.