Vater wegen Totschlags an neugeborener Tochter in Aurora verurteilt
Ein Mann aus Aurora ist des Kindesmissbrauchs mit Todesfolge für schuldig befunden worden. Hector Alexandro Delarosa hatte im Mai 2024 seine neugeborene Tochter so schwer verletzt, dass sie ihren Verletzungen erlag. Die Verurteilung erfolgte nach einer detaillierten Untersuchung der Umstände, die seine Angaben widerlegten. Das Mädchen starb am 3. Mai 2024 an den Folgen stumpfer Gewalteinwirkung. Ärzte im Children’s Hospital Colorado hatten das Kleinkind zuvor mit lebensbedrohlichen Verletzungen behandelt, darunter ein Schädelbruch und irreversible Hirnblutungen. Delarosa, der zum Tatzeitpunkt allein für die Betreuung des Babys verantwortlich war, behauptete zunächst, die Verletzungen seien durch einen Badeunfall entstanden. Diese Erklärung wurde von den behandelnden Ärzten jedoch sofort infrage gestellt.
Das Leichenschauamt stufte den Tod offiziell als Tötungsdelikt ein. Die Ermittlungen ergaben, dass das Baby bereits vor seinem Tod schwere Misshandlungen erlitten hatte. Die Verhandlung zur Strafzumessung ist für den 29. Juni angesetzt, wobei das endgültige Urteil noch in diesem Monat verkündet werden soll. Mit dem Schuldspruch steht fest, dass Delarosa für den gewaltsamen Tod seiner Tochter zur Verantwortung gezogen wird. Das Gericht wird in den kommenden Tagen über das konkrete Strafmaß entscheiden, wobei dem Angeklagten eine empfindliche Strafe droht.
Lesen Sie auch:
- Mexikos Elite-Forschungsinstitut CIDE kämpft mit dramatischem Leistungsverfall
- SPÖ-Chef Babler attackiert FPÖ-Kickl und distanziert sich von Trump-Vergleichen
- Morena verschärft Regeln für Gouverneurskandidaten vor Wahlen 2027
- Vater wegen Tötung seiner neugeborenen Tochter nach brutaler Misshandlung verurteilt






