Union Women Miss Out on Victory in Freiburg - Union Berlins Frauen halten Freiburg im Bundesliga-Duell auf Distanz
Union Berlins Frauenmannschaft erkämpft ein hart umkämpftes 1:1 gegen den SC Freiburg in der Bundesliga
In der Bundesliga sicherte sich Union Berlins Frauenmannschaft ein hart erkämpftes 1:1 gegen den SC Freiburg. Das Ergebnis stellt eine Verbesserung gegenüber der deutlichen 0:3-Niederlage im Hinspiel dar. Am Ende teilten sich beide Teams die Punkte, nachdem ein spätes Tor den Ausgleich brachte.
Die Hausherrinnen gingen früh in Führung, als Anna Weiß in der 15. Minute traf. Trotz weiterer Torchancen gelang es Union Berlin nicht, den Vorsprung auszubauen.
Freiburg erhöhte daraufhin den Druck und wurde in der 85. Minute belohnt: Svenja Fölmli glich aus und sorgte damit für das endgültige Remis.
Union Berlin, das in dieser Saison aus der 2. Bundesliga aufgestiegen ist, zeigt in den letzten Wochen eine wechselhafte Form. Nach einem 2:2 gegen Eintracht Frankfurt und einem 2:1-Sieg über den 1. FC Nürnberg folgte eine 1:2-Niederlage gegen den Aufsteiger Carl Zeiss Jena. Auswärts (10 Punkte) ist die Mannschaft derzeit erfolgreicher als im heimischen Stadion (9 Punkte).
Als Nächstes empfängt Union Berlin den 1. FC Köln im Stadion An der Alten Försterei. Anpfiff ist am Freitag um 18:30 Uhr.
Mit dem Unentschieden bleibt Union Berlin im Mittelfeld der Tabelle, auch wenn die Leistungen weiterhin unbeständig sind. Die nächste Partie gegen Köln wird zeigen, ob die Mannschaft an diesen Punkt anknüpfen kann. Freiburg hingegen vermeidet damit eine zweite Niederlage gegen denselben Gegner in dieser Saison.
Union Berlin's Women Bounce Back After Earlier Defeat
Union Berlin's 1-1 draw with Freiburg marks significant progress from their 0-3 loss on 10/5/2025. In that earlier match at An der Alten Försterei:
- Maj Schneider opened the scoring in the 16th minute
- Luca Birkholz doubled the lead at 42 minutes
- A Bienz sealed the win with a late 89th-minute goal The recent result shows improved resilience for the promoted side, who now sit in the Bundesliga's middle table.





