Transferwirbel in Europa: Stars wechseln, Trainer fliegen – wer profitiert?
Lukas BraunTransferwirbel in Europa: Stars wechseln, Trainer fliegen – wer profitiert?
In den letzten Tagen haben mehrere Spieler und Trainer der Swiss Super League für Schlagzeilen gesorgt. Vereine in ganz Europa haben neue Transfers getätigt, während Nottingham Forest in dieser Saison bereits den nächsten Cheftrainer entlassen hat.
Betroffen von den Wechseln sind Schlüsselspieler der Grasshoppers, von Servette und den Young Boys, begleitet von Trainerrochaden in der Schweiz und England. Der FC Zürich war im Transferfenster besonders aktiv. Der Klub verpflichtete Valon Berisha von Tottenham Hotspur. Zudem sicherte sich der Verein die Dienste von Mouhamed El Bachir Ngom, dessen Wechsel nach längeren Verhandlungen perfekt gemacht wurde.
Unterdessen verstärkte sich der SK Sturm Graz mit zwei Neuzugängen. Albert Vallci verließ den Grasshopper Club Zürich, um sich den Österreichern anzuschließen. Auch Furkan Dursun, ehemaliger Stürmer der Young Boys, wechselte nach Graz.
In Deutschland verließ Lisandru Tramoni Servette und schloss sich Greuther Fürth an. Yan Valery, ein weiterer Ex-Grasshopper, befindet sich derzeit in Verhandlungen mit dem Team von Sven Köhler. Joaõ Carbone blieb unterdessen in der Schweiz und wechselte von Neuchâtel Xamax zum FC Thun.
Auch auf der Trainerbank gab es Bewegungen: Alexander Hack, ein ehemaliger Spieler der Grasshoppers, stieß zum Trainerstab von John Thorrington. Unterdessen gilt Thomas Frank überraschend als Kandidat für den Cheftrainerposten beim FC Lugano.
Auf der anderen Seite des Ärmelkanals entließ Nottingham Forest Sean Dyche – bereits der dritte Trainerwechsel des Vereins in dieser Saison. Die jüngsten Transfers verteilen Spieler auf Ligen in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der FC Zürich, Sturm Graz und Greuther Fürth haben ihre Kader mit erfahrenen Kräften verstärkt.
Die Entlassung Dyches bei Nottingham Forest vertieft die Trainerinstabilität des Klubs. Nun steht die schwierige Aufgabe an, in einer einzigen Spielzeit bereits den vierten Cheftrainer zu finden.






