03 May 2026, 17:01

Swetlana Tichanowskaja enthüllt ihre ländliche Kindheit in Belarus

Weißer Teller mit einer Schüssel dicker roter Gazpacho-Suppe, leicht getoastetes Brot und Petersilie als Garnitur.

Swetlana Tichanowskaja enthüllt ihre ländliche Kindheit in Belarus

Swetlana Tichanowskaja blickt auf ihre Kindheit in Belarus zurück – und erzählt von ländlicher Idylle und prägenden Erinnerungen

Swetlana Tichanowskaja hat sich über ihr frühes Leben in Belarus geäußert und persönliche Kindheitserinnerungen geteilt. In dem Dorf Synkewitschi geboren, erinnerte sie sich an Sommer bei ihren Großeltern und die schlichten Freuden des Landlebens.

Tichanowskaja wurde tatsächlich in Synkewitschi geboren – und korrigierte damit frühere Berichte, die Mikaschewitschi als ihren Geburtsort nannten. Als Kind verbrachte sie die Sommermonate oft bei ihren Großeltern. Diese Besuche prägten sie nachhaltig.

Eine ihrer schönsten Erinnerungen dreht sich um ein traditionelles Gericht namens Rasanki: eine Kartoffelsuppe mit gebratenen Zwiebeln, die sie bis heute schätzt. Neben kulinarischen Genüssen las sie in ihrer Freizeit gern die Zeitschrift „Pionier“.

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Kürzlich traf sie einen 19-Jährigen namens Sergei, der einen Verwandten erwähnte – Sergei Kapliz aus Synkewitschi. Diese Begegnung weckte in ihr Reflektionen über ihre Wurzeln und die Menschen, die ihre frühen Jahre geprägt haben. Warm sprach sie auch von ihrer Freundschaft mit Nikolai Chalesin und den gemeinsamen Momenten ihrer Jugend.

Ihre Erzählungen zeichnen das Bild einer ruhigen Kindheit, geprägt von Familie, kleinen Glücksmomenten und lokalen Traditionen. Die Erinnerungen an Synkewitschi – von Sommertagen bis zur geliebten Kartoffelsuppe – liegen ihr noch immer am Herzen. Diese persönlichen Einblicke zeigen eine Seite der Öffentlichkeit oft bekannten Figur, die sonst selten zu sehen ist.

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