16 April 2026, 22:13

Stadtrat beschließt 92-Millionen-Haushalt für 2026 ohne Steuererhöhungen

Plakat mit Text und Logo, das besagt, dass Amerikaner durch Maßnahmen der Biden-Harris-Regierung zum Senken von Überziehungs- und Rücklastschriftgebühren jährlich 5,5 Milliarden US-Dollar sparen.

Stadtrat beschließt 92-Millionen-Haushalt für 2026 ohne Steuererhöhungen

Der Stadtrat hat den Haushaltsplan für 2026 mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 92 Millionen Euro verabschiedet. Die Vorlage erhielt Zustimmung von CDU, SPD, BfGT, FDP sowie einem einzelnen Mitglied der Grünen, während AfD, die Linke und neun weitere Grüne dagegen stimmten.

Der neue Haushalt sieht keine Steuererhöhungen vor – Grund- und Gewerbesteuersätze bleiben unverändert. Die Verantwortlichen betonten die Bedeutung einer stabilen Finanzlage und des Abbaus langfristiger Schulden. Aktuelle Prognosen zeigen jedoch, dass die finanziellen Rücklagen der Stadt bis Ende des Jahrzehnts nahezu aufgebraucht sein werden.

Zu den Schwerpunkten der Ausgaben zählen Sanierungen an Schulen und Bildungseinrichtungen, der Bau einer neuen Feuerwehrwache sowie Modernisierungen am kommunalen Betriebshof. Zudem fließen Mittel in die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Weberei. Die Personalkosten bleiben stabil; neue Stellen werden nur dort geschaffen, wo externe Finanzierung gesichert ist.

Die mittelfristige Planung geht bis 2029 von einer Kreditaufnahme in Höhe von etwa 344 Millionen Euro aus. Sämtliche Haushaltsdetails – inklusive Zahlen und Investitionsaufschlüsselungen – sind online unter www.haushalt.website einsehbar.

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Der beschlossene Haushalt setzt auf Infrastruktur und finanzielle Stabilität ohne Steuererhöhungen. Dennoch erfordern steigende Schulden und schrumpfende Rücklagen in den kommenden Jahren ein sorgfältiges Management. Die langfristige finanzielle Gesundheit der Stadt bleibt eine zentrale Herausforderung für die Politik.

Quelle