08 April 2026, 08:58

Sotschis Bürgermeister lösen Bürgerprobleme – doch nicht alle sind zufrieden

Eine große Menschenmenge mit Schildern steht vor einem Gebäude unter einem klaren blauen Himmel, mit Laternen, Verkehrsampeln und Bäumen im Hintergrund; einige tragen Mützen, Schutzbrillen oder halten Kameras, und ein schwarzes Objekt ist in der unteren linken Ecke sichtbar.

Sotschis Bürgermeister lösen Bürgerprobleme – doch nicht alle sind zufrieden

Stellvertretende Bürgermeister Sotschis nehmen Bürgeranliegen unter die Lupe

Bei einer kürzlichen öffentlichen Bürgersprechstunde haben die stellvertretenden Bürgermeister Sotschis mit Vertretern der Stadtverwaltung und kommunalen Betrieben bilanziert, wie Anliegen der Einwohner bearbeitet wurden. Themen waren unter anderem Fortschritte im Verkehrssektor, bei der Abfallwirtschaft sowie bei Infrastrukturmaßnahmen in der gesamten Stadt.

Mehrere langjährige Problemfälle standen auf der Tagesordnung. Beamte bestätigten Fortschritte bei der Behebung von Wasserlecks, der Sanierung von Bushaltestellen und der Vergabe von Marktständen. So erklärte Maria Pogrebnjak, dass die Reparaturarbeiten an einem Wasserrohrbruch in der Tuapsinskaja-Straße 7 derzeit auf Hochtouren laufen. Anna Dedjajewa berichtete unterdessen, dass Mitarbeiter des Wasserversorgers Wodokanal einen Schachtdeckel in ihrer Nachbarschaft erfolgreich betoniert hätten.

Auch im Verkehrsbereich gab es Verbesserungen. Der Vorschlag von Irina Saleppuchina, eine Haltestelle "6 km" in die Linie Nr. 105A aufzunehmen, wurde inzwischen vollständig umgesetzt. Für lokale Unternehmen genehmigte die Verwaltung auf Antrag von David Safarjan einen temporären Blumenstand für die Feiertage – der Platz wird bedarfsgerecht zugewiesen.

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Bei der Abfallentsorgung zeigte sich ein gemischtes Bild. Dmitri Tschernow meldete, dass illegale Müllkippen in der Kalarasch-Straße 145 geräumt worden seien. Pawel Iljitschenko äußerte jedoch Bedenken wegen unvollständiger Aufräumarbeiten und verzögerter Gehwegreparaturen in der Nähe des Kindergartens Nr. 49. Der stellvertretende Bürgermeister Alexander Mitnikow übernahm persönlich die Verantwortung, das Problem zu lösen.

Die Stadtverwaltung erinnerte die Bürger zudem daran, dass das Mobile Bürgerbüro weiterhin ohne Voranmeldung für Beratungen zur Verfügung steht. Alle stellvertretenden Bürgermeister überwachen weiterhin die Umsetzung der Bürgeranliegen – ganz im Sinne der Vorgabe von Bürgermeister Andrei Proschunin, die Reaktionsfähigkeit der Verwaltung zu verbessern.

Die Bürgersprechstunde bot einen Überblick über zentrale kommunale Aufgaben, von Infrastrukturprojekten bis hin zu Verkehrsanpassungen. Zwar harren einige Baustellen, wie die Verzögerungen beim Kindergarten Nr. 49, noch einer Lösung, doch die meisten Maßnahmen werden laut Angaben der Verantwortlichen wie geplant umgesetzt.

Bürger können weiterhin Anliegen über das Mobile Bürgerbüro einreichen. Die stellvertretenden Bürgermeister begleiten die Bearbeitung direkt.

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