09 June 2026, 16:35

Sheinbaum wirft USA und mexikanischen Rechtspopulisten gezielte Desinformation vor

Sheinbaum Warnt vor konservativen Allianzen

Sheinbaum wirft USA und mexikanischen Rechtspopulisten gezielte Desinformation vor

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo hat vorgeworfen, dass sich rechtsextreme Kreise in den USA und rechtspopulistische Gruppen in Mexiko zusammengeschlossen hätten, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu schädigen. Sie behauptet, diese Gruppen verbreiteten gezielt Falschinformationen, um die politischen Entwicklungen vor den anstehenden Wahlen in beiden Staaten zu beeinflussen.

Bei einer jüngeren Stellungnahme verwies Sheinbaum Pardo auf ein Treffen der American Society, an dem auch Oppositionsparteien wie die PAN und die PRI teilgenommen hätten. Sie deutete an, dass diese Zusammenkunft Teil einer absichtlichen Kampagne sei, um die bilateralen Beziehungen zwischen Mexiko und den USA zu untergraben.

Zudem kritisierte sie Berichte US-amerikanischer Medien über Drogenhandel und Fentanyl als Bestandteil einer größeren Diffamierungskampagne gegen die mexikanische Regierung. Ihrer Ansicht nach beruhen diese Vorwürfe nicht auf Fakten, sondern seien politisch motiviert.

Die Präsidentin warnte, dass diese Gruppen sowohl die US-Wahlen im November als auch die politische Landschaft Mexikos im Jahr 2027 beeinflussen wollten. Die Desinformationskampagnen würden voraussichtlich anhalten, was eine ständige Wachsamkeit erfordere.

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Sheinbaums Äußerungen unterstreichen die wachsenden Spannungen zwischen den politischen Lagern beider Länder. Ihre Warnungen deuten darauf hin, dass die Verbreitung negativer Narrative langfristige Folgen für die diplomatischen und politischen Beziehungen haben könnte.

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