22 March 2026, 10:13

Raab und Schöneberger sorgen mit skurriler Quizshow für Lacher und peinliche Momente

Plakat einer Person mit wilden Haaren und einem breiten, zahnreichen Grinsen, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFadden's Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelknall - Raab und Schöneberger sorgen mit skurriler Quizshow für Lacher und peinliche Momente

Die zweite Folge von Wer weiß schon, wann was passiert? sorgte für Lachen, Nostalgie und einige peinliche Momente. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, mixte die Quizshow spielerisches Chaos mit retrohaften Clips – darunter eine peinlich berührende Erinnerung an Verkehrssicherheitslehrfilme aus den 1960er- und 70er-Jahren. Die lockere Dynamik des Duos hielt die Stimmung die ganze Sendung über auf Hochtouren.

Los ging es mit einer skurrilen Szene aus Der 7. Sinn, einem alten Verkehrserziehungsprogramm. Dessen veralteter, sexistischer Unterton ließ das Publikum zunächst sprachlos zurück, bevor die Show schnell zu leichterer Kost überging. Raab, als Ken mit übertriebener Prothese im Überbiss verkleidet, performte gemeinsam mit Schöneberger Barbie Girl – ein weiterer surrealer Höhepunkt des Abends.

Die Gäste hatten ihre Mühe mit Fragen zur DDR-Filmgeschichte. Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen stolperten über Details zu Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – ein Film, an dem Sophia Thomallas Großvater, wie sie verriet, als Szenenbildner mitgewirkt hatte. Unterdessen nannten Jan Ullrich und Hans Sigl fälschlicherweise Kevin Curren als Boris Beckers Wimbledon-Gegner von 1985 (tatsächlich war Curren Finalist 1985, Becker besiegte ihn jedoch erst im Endspiel 1986).

Weitere Highlights waren eine Hommage an Jens Lehmanns "Schummelzettel" für Elfmeter bei der WM 2006 – versteckt in seinem Strumpf – sowie die Kuriosität, dass Gargamel einst Smurfette erschaffen hatte. Zum Schluss deuteten Schöneberger und Raab an, gerne wieder als Moderatoren zurückkehren zu wollen.

Mit einer Mischung aus absurdem Humor, nostalgischen Ausschnitten und mal mehr, mal weniger gelungener Quizunterhaltung hielt die Show die Zuschauer bei Laune. Da Raab und Schöneberger offen für weitere Folgen sind, könnte das Format zum wiederkehrenden Liebling werden. Die zweite Ausgabe jedenfalls hinterließ die Fans lachend – und gelegentlich zusammenzuckend – ob der unberechenbaren Melange aus Vergangenheit und Gegenwart.

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