02 May 2026, 10:37

Prinzessin Ingrid Alexandra bricht ihr Schweigen: Wütender Appell gegen Medienhetze

Schwarz-weißes Porträt von Friedrich IV., König von Norwegen, auf Papier mit etwas Text.

Prinzessin Ingrid Alexandra bricht ihr Schweigen: Wütender Appell gegen Medienhetze

Norwegens Prinzessin Ingrid Alexandra hat in den sozialen Medien einen seltenen, emotionalen Beitrag geteilt, in dem sie die Medienberichterstattung kritisiert. Die 20-jährige Royal äußerte ihre Verärgerung über öffentliche Anschuldigungen und die Auswirkungen der unerbittlichen Schlagzeilen auf das Leben von Betroffenen.

Ihr Statement kommt zu einer Zeit andauernder Medienaufmerksamkeit um ihre Familie, darunter der laufende Gerichtsprozess gegen ihren Halbbruder sowie jüngste Kritik an früheren Verbindungen ihrer Mutter.

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Die Prinzessin veröffentlichte ihre Gedanken in einem privaten Instagram-Account und fragte, wann das öffentliche Interesse endlich ein Ende finden werde. Sie schrieb: „Ich werde noch verrückt. Wann ist es genug?“ In ihrem Beitrag skizzierte sie ein hypothetisches Szenario, in dem jemand fälschlich öffentlich beschuldigt wird, und betonte so die zerstörerische Wirkung unbelegter Vorwürfe.

Darüber hinaus bezog sie sich auf das norwegische Boulevardblatt VG und schrieb: „Das würde den VG-Test nicht bestehen.“ Ohne konkrete Vorfälle oder Personen zu nennen, warnte sie davor, Anschuldigungen ohne Beweise zu erheben. „Es ist wichtig, keine Behauptungen aufzustellen, die man nicht belegen kann“, hob sie hervor.

Der Zeitpunkt ihres Beitrags fällt mit prominenten Schlagzeilen über ihren Halbbruder, Marius Borg Høiby, zusammen, der sich derzeit wegen Vergewaltigungs- und Körperverletzungsvorwürfen vor Gericht verantworten muss. Zudem sieht sich ihre Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit, erneut mit Kritik wegen ihrer früheren Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein konfrontiert.

Prinzessin Ingrid Alexandras Beitrag spiegelt eine wachsende Frustration über die Medienberichterstattung wider, die ihre Familie belastet. Ihre Äußerungen unterstreichen die Sorge um Verantwortung bei öffentlichen Anschuldigungen. Die Worte der Royal stoßen auf besondere Resonanz angesichts der anhaltenden juristischen und reputativen Herausforderungen für das norwegische Königshaus.

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