PEXA testet revolutionäre Synchronabwicklung für britische Immobiliengeschäfte
Tim SimonPEXA testet revolutionäre Synchronabwicklung für britische Immobiliengeschäfte
PEXA nimmt an Synchronisations-Labor der Bank of England teil
Das Unternehmen wird demonstrieren, wie synchronisierte Abwicklungen den Immobilienhandel revolutionieren könnten. Dies folgt auf eine Regierungsbefragung zur Reform des Kauf- und Verkaufsprozesses von Wohneigentum.
Aktuell laufen Immobilientransaktionen im Vereinigten Königreich nach einem sequenziellen Verfahren ab: Käufer überweisen die Gelder, bevor der Eigentumsübergang offiziell im Grundbuch eingetragen wird. PEXA, Betreiber der einzigen von der britischen Finanzaufsicht FCA regulierten digitalen Abwicklungsplattform im Land, will dies mit seiner Technologie ändern.
Im Rahmen des Synchronisation Lab wird erprobt, wie eine gleichzeitige Abwicklung von Zahlungen und Grundbucheintragungen für mehr Sicherheit bei Immobiliengeschäften sorgen könnte. Joe Pepper, UK-CEO von PEXA, begrüßte die Gelegenheit, das Potenzial des Systems aufzuzeigen. Unterdessen hat die HM Land Registry in ihrer Strategie 2025 eigene Digitalisierungsziele skizziert.
Auch die Open Property Data Association arbeitet an einem Rahmenwerk für vertrauenswürdige Immobilien-Daten. Dies geschieht, während das Ministerium für Wohnen, Gemeinden und lokale Selbstverwaltung (Ministry for Housing, Communities and Local Government) Vorschläge einholt, um den Kauf- und Verkaufsprozess für Immobilien zu verbessern.
PEXAs Beteiligung am Labor unterstreicht das wachsende Interesse an der Modernisierung von Immobilientransaktionen. Synchronisierte Abwicklungen könnten Verzögerungen verringern und die Rechtssicherheit erhöhen. Die Initiative passt zu den umfassenderen Bestrebungen, den britischen Immobilienmarkt zu digitalisieren und effizienter zu gestalten.






