10 May 2026, 20:12

Nigel Farage als Premierminister? SNL U.K. wagt einen satirischen Blick in die Zukunft

Cartoon illustration of people in front of a building with trees and sky, titled "odd fellows from downing street complaining to John Bull."

Nigel Farage als Premierminister? SNL U.K. wagt einen satirischen Blick in die Zukunft

In einer jüngsten Saturday Night Live U.K.-Eröffnungsszene wurde eine Zukunft skizziert, in der Nigel Farage britischer Premierminister wird. Der Sketch, der zwar im Jahr 1946 beginnt, dann aber in die Zukunft springt, zeigte Peter Serafinowicz in der Rolle des Farage, umgeben von einem Ensemble, das zentrale politische Figuren verkörperte. Am Ende ertönte der markante Spruch der Sendung: „Live aus London – es ist Samstagabend!“

Die Szene startete in der Downing Street 10 im Jahr 1946, wo Al Nash Winston Churchill darstellte. Eine Zeitmaschine katapultierte die Handlung dann in eine Zukunft, in der Farage – gespielt von Serafinowicz – die Regierung anführt. Kemi Badenoch, verkörpert von Ayoade Bamgboye, trat als seine Stellvertreterin und Vorsitzende der Konservativen Partei auf.

In dieser fiktiven Welt diskutierten Farage und Badenoch einen von „König Trump“ vermittelten Waffenstillstand in der Straße von Hormus. Unterdessen spielte Celeste Dring Angela Rayner, die den Rücktritt von Keir Starmer als Labour-Chef forderte. Der Sketch nahm Bezug auf Farages reale Erfolge bei den Kommunalwahlen und verpackte aktuelle Politik in satirische Spitzen.

Der Beitrag endete mit dem klassischen Eröffnungssatz der Show und verband auf humorvolle Weise Geschichte, Satire und spekulative Fiktion.

Die Eröffnungssequenz verschmolz Vergangenheit und Zukunft zu komischem Effekt und setzte Farage inszenatorisch an die Macht. Damit spiegelte sie aktuelle politische Verschiebungen in Großbritannien wider, ohne dabei den typischen SNL-U.K.-Stil zu verlieren. Der Sketch wurde als Teil der neuesten Folge ausgestrahlt.

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