14 March 2026, 16:12

Neues Buch enthüllt: Wie der Bruch zwischen Harry, Meghan und dem Königshaus eskalierte

Die königliche Familie Englands im Jahr 1787, mit einer Gruppe von Menschen, die auf einer Treppe stehen und sitzen, vor einer Wand mit Vorhängen im Hintergrund und Text am unteren Bildrand.

Königin Camilla sagte: Meghan 'verzaubert' Prinz Harry - Neues Buch enthüllt: Wie der Bruch zwischen Harry, Meghan und dem Königshaus eskalierte

Ein neues Buch des Royal-Biografen Tom Bower lenkt die Aufmerksamkeit erneut auf den langjährigen Zwist zwischen Prinz Harry, Meghan Markle und der britischen Königsfamilie. "Verrat: Macht, Täuschung und der Kampf um die Zukunft des Königshauses" rollt die Spannungen auf, die Jahre vor dem Rückzug des Paares aus ihren königlichen Pflichten 2020 begannen. Das Buch thematisiert auch Vorwürfe der Isolation und mangelnder Unterstützung, die ihre Entscheidung beeinflussten, in die USA auszuwandern.

Die Differenzen zwischen den Brüdern sollen bereits 2018 aufgekommen sein, noch vor Harrys Hochzeit mit Meghan. Prinz William habe Harry damals geraten, die Beziehung zu verlangsamen, während sowohl William als auch Prinzessin Kate Bedenken gegenüber Meghans Einfluss äußerten. Diese Konflikte verschärften sich im Laufe der Zeit und trugen schließlich zum Rückzug der Sussexes aus dem königlichen Leben bei.

Königin Camilla soll Freunden gegenüber geäußert haben, Harry sei von Meghan "manipuliert" worden – auf dem Höhepunkt ihrer Feindseligkeiten. Diese Aussage spiegelt eine weiter verbreitete Wahrnehmung innerhalb des Königshauses wider, in dem sich Meghan laut Berichten isoliert und ohne Rückhalt fühlte. Diese Dynamik spielte eine Rolle bei der Entscheidung des Paares, im Januar 2020 in die USA überzusiedeln.

Seit ihrem Abschied hat sich die öffentliche Meinung über die Sussexes gewandelt. Medienberichte beschreiben Meghan als "schroff" und kritisieren ihren Umgang mit Palastmitarbeitern, was die Beziehungen zu Persönlichkeiten wie Kate Middleton belastet haben soll. Trotz der Kontroversen konzentrieren sich die beiden auf ihre gemeinnützige Arbeit, insbesondere zu den Themen psychische Gesundheit und Gleichberechtigung – ein deutlicher Bruch mit den traditionellen Rollen des Königshauses.

Der Ausstieg der Sussexes aus ihren königlichen Pflichten 2020 schuf nicht nur emotionale, sondern auch geografische Distanz zur Monarchie. Ihr Umzug in die USA und spätere öffentliche Stellungnahmen halten die Debatte über ihr Verhältnis zur Königsfamilie am Leben. Bowers neues Buch unterstreicht, wie tief diese Gräben selbst Jahre nach ihrem Rückzug noch sind.

Quelle