20 April 2026, 01:09

Mitarbeiterin einer Abholstation wegen 77.000 Rubel Betrug angeklagt

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Mitarbeiterin einer Abholstation wegen 77.000 Rubel Betrug angeklagt

Eine 32-jährige Mitarbeiterin einer Abholstation auf einem Marktplatz in Amursk muss sich wegen Betrugsvorwürfen verantworten. Der Fall wurde nach Ermittlungen zu gestohlenen Waren im Wert von 77.000 Rubel (umgerechnet etwa 850 US-Dollar) nun an das Stadtgericht Amursk zur Verhandlung überwiesen.

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Die Beschuldigte soll zwischen Januar und August vergangenen Jahres über ihr privates Nutzerkonto Bestellungen aufgegeben haben. Statt die Waren ordnungsgemäß zu bearbeiten, behielt sie diese für sich, ohne dafür zu zahlen. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 77.000 Rubel.

Die Staatsanwaltschaft hat Anklage nach Teil 1 des Artikels 159 des russischen Strafgesetzbuchs erhoben. Die Akten wurden dem Gericht vorgelegt, wo das Verfahren in Kürze beginnen soll. Im Prozess wird geklärt, ob die Angeklagte des Betrugs schuldig ist. Bei einer Verurteilung drohen ihr Strafen nach russischem Recht. Zudem wird entschieden, ob sie den entwendeten Betrag zurückerstatten muss.

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