Mexikos WM-Drama: Rote Karte zwingt Aguirre zu defensivem Umbruch gegen Südkorea
Tim SimonMexikos WM-Drama: Rote Karte zwingt Aguirre zu defensivem Umbruch gegen Südkorea
Mexiko steht vor einer defensiven Umstellung für das nächste WM-Spiel. César Montes sah im Spiel gegen Südafrika die Rote Karte. Trainer Javier Aguirre muss nun seine Startelf für die bevorstehende Partie gegen Südkorea anpassen.
Das Duell mit Südkorea wird Mexikos zweites Spiel bei der WM 2026 sein. Austragungsort ist das Stadion von Guadalajara. Aguirre hat sein Team längst auf solche Szenarien vorbereitet.
Für die Position des Innenverteidigers, die Montes hinterlässt, hat er drei Optionen: Edson Álvarez, Israel Reyes und Luis Romo kommen infrage. Sollte Reyes in die Abwehrkette rücken, könnte Jorge Sánchez auf die rechte Außenverteidigerposition wechseln.
Die Rote Karte zwingt Mexiko zu einer Änderung in der Defensive. Aguirres Entscheidungen werden die Taktik gegen Südkorea prägen. Die Partie wird die Anpassungsfähigkeit der Mannschaft in diesem hochkarätigen Turnier auf die Probe stellen.






