Mainz investiert 54 Millionen Euro in Wohnungsbau und Energieeffizienz bis 2025
Marie SchulzMainz investiert 54 Millionen Euro in Wohnungsbau und Energieeffizienz bis 2025
Wohnungsbaugesellschaft Mainz meldet erhebliche Investitionen und Fortschritte im Jahr 2025
Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz hat für das Jahr 2025 bedeutende Investitionen und Entwicklungen gemeldet. Die Behörde verwaltete über 11.000 Wohneinheiten und erweiterte gleichzeitig ihr Portfolio, während sie die Energieeffizienz in ihren Bestandsimmobilien verbesserte.
Im Laufe des Jahres 2025 investierte die Gesellschaft rund 54 Millionen Euro in ihren Wohnungsbestand. Davon flossen etwa 19,2 Millionen Euro gezielt in die Modernisierung von Gebäuden und die Steigerung ihrer Energieeffizienz. Dazu zählte die Installation von 17 neuen Solaranlagen auf Wohngebäuden. Diese erzeugten insgesamt rund 584.550 Kilowattstunden Strom und reduzierten die CO₂-Emissionen um mehr als 340 Tonnen pro Jahr.
Zudem schloss die Behörde den Bau des Gebäudekomplexes D im Stadtteil Kommissbrotbäckerei ab. Dieses Projekt brachte 126 neue Wohnungen in ihr Portfolio ein. Bis Ende des Jahres stieg die Gesamtzahl der verwalteten Wohneinheiten auf 11.026, wobei weitere 153 derzeit im Bau sind. Etwa 46 Prozent aller Wohnungen bleiben öffentlich gefördert, während die durchschnittliche Kaltmiete bei 7,96 Euro pro Quadratmeter lag.
Ab 2026 werden Mieterhöhungen für nicht geförderte Wohnungen begrenzt. Die Obergrenze erlaubt einen maximalen Anstieg von 3,5 Prozent über einen Zeitraum von 15 Monaten.
Die Maßnahmen der Wohnungsbaugesellschaft haben die Wohnraumverfügbarkeit erhöht und die Umweltbelastung verringert. Neubauprojekte und energetische Sanierungen werden auch in den kommenden Jahren ihre Arbeit prägen. Die Mietpreisbremse soll zudem Stabilität für Mieter in nicht geförderten Wohnungen bieten.






