04 March 2026, 13:41

Leichenfund in Rostock: Mann nach tödlichem Streit in Schubkarre entdeckt

Ein großer Aushub mit Erde, Bäumen, Pflanzen, Gras, einem Zaun, einer Abdeckung, einer Wand, Schildern mit Text, Rohren und anderen verstreuten Gegenständen.

Leiche in selbstgebauter Schubkarre - Verdächtiger in Haft - Leichenfund in Rostock: Mann nach tödlichem Streit in Schubkarre entdeckt

In einem Waldgebiet Rostocks ist eine Leiche in einer provisorisch umgebauten Schubkarre entdeckt worden. Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem Tod einen 39-jährigen Mann festgenommen und ihm nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung den Vorwurf der Totschlags zur Last gelegt.

Das Opfer, bei dem es sich um einen Mann handelt, wurde in einem bewaldeten Abschnitt des südlichen Stadtteils gefunden. Den Ermittlern zufolge starb er an stumpfer Gewalt während eines heftigen Streits. Der Beschuldigte, der keine feste Meldeadresse hat, wurde in einer gemieteten Wohnung festgenommen, die nicht auf seinen Namen läuft.

Die jüngsten Frosttemperaturen erschweren die Bestimmung, wie lange die Leiche bereits an dem Fundort lag. Die Behörden rufen nun alle Personen mit entsprechenden Hinweisen auf, sich zu melden – insbesondere solche, die in der Nähe der Albert-Einstein-Straße einen auffälligen gelben Behälter bemerkt haben könnten.

Der Beschuldigte bleibt bis zum Prozess in Untersuchungshaft, während die Identität des Opfers noch geklärt wird.

Die Ermittlungen dauern an, während die Polizei die genaue Ablauf der Ereignisse rekonstruiert. Zeugen, die Angaben zu dem gelben Behälter oder dem Bereich um die Albert-Einstein-Straße machen können, werden um Mithilfe gebeten. Dem Beschuldigten droht eine Anklage wegen Totschlags, während das Verfahren voranschreitet.

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