Kardashians sorgen beim Monaco Grand Prix 2026 für Eklat – warum Kim kein Interview gab
Tim SimonKardashians sorgen beim Monaco Grand Prix 2026 für Eklat – warum Kim kein Interview gab
Kim Kardashian und ihre Schwester Khloé sorgten am vergangenen Wochenende beim Monaco Grand Prix 2026 für Aufsehen. Das Duo traf in stilvoller Manier per Boot ein und zog alle Blicke auf sich, als es dem Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton seine Unterstützung zeigte. Doch ihr Besuch wurde schnell aus Gründen jenseits des Rennsports zum Gesprächsthema.
Die Schwestern präsentierten sich in aufeinander abgestimmten Outfits und erregten damit Aufmerksamkeit, als sie durch das Fahrerlager schritten. Ihre Anwesenheit war Teil einer breiteren Solidaritätsbekundung für Hamilton, der seit Langem ein enger Freund der Kardashian-Familie ist.
Während des traditionellen Grid-Walks vor dem Rennen näherte sich Sky-Sport-Reporter Martin Brundle Kim Kardashian für ein kurzes Interview. Er fragte sie, wie es ihr gehe und ob ihr das Formel-1-Erlebnis gefalle. Ohne zu antworten, drehte sie sich weg und setzte ihren Weg mit ihrem Gefolge fort.
Der Vorfall löste online geteilte Reaktionen aus. Einige Fans kritisierten sie dafür, Brundle ignoriert zu haben, und nannten es respektlos gegenüber den Medien des Sports. Andere verteidigten ihre Entscheidung und argumentierten, sie sei nicht verpflichtet, für ein spontanes Interview stehen zu bleiben.
Die Szene trug zur Aufregung um den Grand Prix von Monaco bei und überlagerte teilweise sogar das sportliche Geschehen auf der Strecke. Während Kardashians Schweigen für Diskussionen sorgte, unterstrich ihre Anwesenheit gemeinsam mit Khloé die Verbindung von Sport und Prominenz bei diesem Event. Der Besuch der Schwestern bestätigte einmal mehr Hamiltons Strahlkraft, die weit über die Rennszene hinausreicht.






