17 April 2026, 19:02

Infonavit-Beschäftigte erhalten 3,7 Prozent mehr Lohn nach Tarifeinigung

Plakat mit einem britischen Granitarbeiter, der vor einer Berg- und Baumkulisse steht und der Text lautet: "Was unser Freihandel bedeutet - Britischer Granitarbeiter - Die Fair-Wage-Klausel ist in Ordnung, aber ich will Arbeit."

Infonavit-Beschäftigte erhalten 3,7 Prozent mehr Lohn nach Tarifeinigung

Beschäftigte des mexikanischen Instituts für Wohnraumförderung der Arbeitnehmer (Infonavit) erhalten eine Gehaltserhöhung von 3,7 Prozent, nachdem ihre Gewerkschaft einem neuen Tarifvertrag zugestimmt hat. Die Einigung verhindert zudem einen für den 21. März geplanten Streik.

Die Gewerkschaft willigte in die Lohnerhöhung ein, die rückwirkend zum 21. Januar gilt. Neben dem Gehaltsplus stiegen weitere Sozialleistungen um 2 Prozent, während bestimmte Zusatzleistungen um 3,7 Prozent angehoben wurden. Insgesamt erhöht sich das gesamte Vergütungspaket damit um 4,7 Prozent.

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Im Rahmen der Vereinbarung senkte die Gewerkschaft die Mitgliedsbeiträge der Beschäftigten von 2 auf 1 Prozent. Diese Anpassung mildert die finanziellen Auswirkungen auf die Arbeitnehmer ab und sichert zugleich die Gesamtvereinbarung.

Der neue Tarifvertrag verhindert Arbeitskampfmaßnahmen und garantiert den Beschäftigten höhere Löhne sowie verbesserte Leistungen. Die Änderungen treten sofort in Kraft, wobei die Gehaltserhöhung rückwirkend ab Januar gilt.

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