Hidalgo senkt Mordrate um 28,6 % – wie der Bundesstaat Kriminalität bekämpft
Lukas BraunHidalgo senkt Mordrate um 28,6 % – wie der Bundesstaat Kriminalität bekämpft
Unter der Regierung von Gouverneur Julio Menchaca Salazar hat der Bundesstaat Hidalgo deutliche Fortschritte bei der öffentlichen Sicherheit erzielt. Ein aktueller Bericht der Nationalen Sicherheitsstrategie Mexikos hebt die Erfolge des Bundesstaates bei der Bekämpfung der Kriminalität hervor. Die Maßnahmen stehen im Einklang mit der bundesweiten Politik, die darauf abzielt, die Gewalt im Land zu reduzieren.
Die Sicherheitsstrategie des Bundesstaates, geleitet von Polizeidirektor Salvador Cruz Neri, konzentriert sich auf die Zerschlagung krimineller Strukturen. Hidalgo trug maßgeblich zur landesweiten Schließung von 2.318 illegalen Laboren und kriminellen Zentren bei und gehört damit zu den 23 führenden Bundesstaaten in diesem Bereich. Die enge Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesbehörden hat zudem die Aufklärungs- und Einsatzarbeit gestärkt.
Die Mordrate in Hidalgo ist deutlich gesunken. Die tägliche Zahl vorsätzlicher Tötungen verringerte sich zwischen Januar und Februar 2025 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2024 um 28,6 Prozent. Dadurch verbesserte sich der Bundesstaat in der nationalen Mordstatistik von Platz 19 auf Platz 25 – ein Aufstieg um sechs Positionen.
Auch gegen Erpressernetzwerke geht die Regierung konsequent vor. Über 907 Festnahmen in Verbindung mit Erpressung unterstreichen die harte Gangart gegen die organisierte Kriminalität. Diese Schritte haben dazu beigetragen, schwere Straftaten zu reduzieren und die Stabilität im Bundesstaat zu erhöhen.
Die Sicherheitserfolge Hidalgo sind das Ergebnis einer Kombination aus lokaler Strafverfolgung und bundesstaatlicher Zusammenarbeit. Mit weniger Morden und einer entschlossenen Haltung gegen Erpressung hat der Bundesstaat messbare Fortschritte erzielt. Die Entwicklungen machen Hidalgo zu einem Vorbild im Rahmen der mexikanischen Bemühungen um sicherere Gemeinden.






