Gewalttätige Auseinandersetzung: Frau greift Polizisten an und beleidigt Einsatzkräfte
Tim SimonGewalttätige Auseinandersetzung: Frau greift Polizisten an und beleidigt Einsatzkräfte
Eine 32-jährige Frau muss sich wegen mehrerer Straftaten vor Gericht verantworten, nachdem es bei zwei Polizeieinsätzen an der Oberen Mühle zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen war. Beamte nahmen sie wegen Hausfriedensbruchs, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte fest. Bei den Vorfällen wurde eine Polizistin verletzt und musste ihren Dienst vorzeitig beenden.
Die Probleme begannen, als die Frau trotz eines bestehenden Hausverbots eine örtliche Arztpraxis betrat. Die hinzugerufene Polizei erteilte ihr ein sofortiges Betretungsverbot, doch die Frau kehrte bereits um 12:40 Uhr an den Ort zurück. Bei der erneuten Konfrontation wurde sie vorläufig festgenommen – reagierte jedoch mit Beschimpfungen und Drohungen.
Während des Zwischenfalls soll sie nach den Beamten getreten haben und traf dabei eine Polizistin. Die Verletzte musste daraufhin dienstunfähig geschrieben werden. Die Beschuldigte beleidigte die Einsatzkräfte zudem als "Hurensöhne" und wirkte unter dem Einfluss berauschender Mittel.
Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, Bedrohung und Widerstands gegen die Polizei eingeleitet. Die Frau bleibt nach den wiederholten Störungen in Untersuchungshaft.
Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, wobei ihr Hausfriedensbruch, verbale Angriffe und tätlicher Angriff auf Beamte zur Last gelegt werden. Der Gesundheitszustand der verletzten Polizistin wird weiterhin überprüft, während der Beschuldigten empfindliche Strafen drohen.






