27 June 2026, 10:11

Gewalt gegen Wahlkämpfer: GdP warnt vor Gefahr für die Demokratie

GDP-Fürchte steigern Gewalt gegen Wahlkampfteilnehmer

Gewalt gegen Wahlkämpfer: GdP warnt vor Gefahr für die Demokratie

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat Alarm wegen einer besorgniserregenden Zunahme von Angriffen auf lokale Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer geschlagen. Die Vorfälle ereignen sich im Vorfeld der anstehenden Landtagswahlen in Düsseldorf. GdP-Vorsitzender Jochen Kopelke verweist auf eine beunruhigende Zunahme von Feindseligkeit und Gewalt gegen politische Aktivistinnen und Aktivisten.

Kopelke stellt eine wachsende Verrohnung der politischen Debattenkultur fest. Er warnt, dass Übergriffe auf Menschen, die sich in demokratischen Prozessen engagieren, eine ernsthafte Gefahr für die Demokratie selbst darstellen. Der GdP-Chef fordert einen besseren Schutz für Wahlkampfveranstaltungen und Informationsstände.

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Um die Problematik zu bewältigen, plädiert er für eine Kombination aus sichtbarer Polizeipräsenz, konsequenterer Strafverfolgung und klaren Sicherheitskonzepten. Lokale Parteien werden aufgefordert, eng mit der regionalen Polizei und den Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten. Ziel dieser Kooperation ist es, sicherere Rahmenbedingungen für Wahlkämpfer und Wählerinnen und Wähler zu schaffen.

Die Warnung der GdP folgt auf Berichte über Drohungen, tätliche Angriffe und verbale Beschimpfungen gegen Aktivisten. Die Sicherheitsvorkehrungen werden nun verstärkt, um die demokratische Teilhabe zu schützen. Die Behörden bereiten sich auf eine erhöhte Polizeipräsenz im Vorfeld der Wahlen vor.

Quelle