30 April 2026, 22:15

Freiburger Ausstellung verbindet Sport und Kunst mit interaktiven Erlebnissen ab Mai 2026

Große Menschenmenge sitzend und stehend in einer Indoor-Sportarena mit Bildschirmen, Fahnen und Deckenbeleuchtung im Hintergrund.

Freiburger Ausstellung verbindet Sport und Kunst mit interaktiven Erlebnissen ab Mai 2026

Neue Ausstellung verbindet Sport und Kunst: "Spielraum: Sport & Kunst" ab 1. Mai 2026 im Museum für Neue Kunst Freiburg

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Am 1. Mai 2026 eröffnet im Museum für Neue Kunst in Freiburg eine Ausstellung, die Sport und Kunst auf innovative Weise vereint. Unter dem Titel "Spielraum: Sport & Kunst" versammelt die Schau 17 internationale Künstler:innen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie Sport die Gesellschaft prägt. Als Pate des Projekts fungiert der ehemalige Cheftrainer des SC Freiburg, Christian Streich, der der Ausstellung eine lokale Note verleiht.

Die Schau fordert die Besucher:innen auf, Wettbewerbsdenken und traditionelle Strukturen neu zu hinterfragen. Mit interaktiven Installationen lädt sie zum Mitmachen ein – statt bloßer Betrachter:innen werden die Gäste zu aktiven Teilnehmenden. Viele Werke experimentieren mit ungewöhnlichem Sportgerät oder setzen sich mit Themen wie Scheitern und Widerstandsfähigkeit auseinander.

Neben den Kunstwerken begleitet ein umfangreiches Programm aus Workshops, Schnupperkursen und Veranstaltungen die Ausstellung. Darunter sind auch inklusive Angebote, die speziell für Menschen mit Behinderungen konzipiert wurden. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen entstanden ist und von einer Stiftung unterstützt wird, möchte den Dialog über Gemeinschaft und soziale Teilhabe anregen.

"Spielraum" ist bis zum 11. Oktober 2026 zu sehen. Die Ausstellung wirft einen frischen Blick auf die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Sport. Durch die Verbindung von Kunst, Interaktion und öffentlichen Veranstaltungen schafft sie Raum für Austausch und neue Perspektiven. Bis zum Herbst 2026 können Besucher:innen die Werke erleben und sich einbringen.

Quelle