26 June 2026, 18:31

Ex-Mitarbeiter des kasachischen Staatsbürgerdienstes wegen Betrugs zu drei Jahren Haft verurteilt

Ein Mitarbeiter des 'Bürgeramt' betrog 33 Bewohner des Almaty-Gebiets bei Grundstücken

Ex-Mitarbeiter des kasachischen Staatsbürgerdienstes wegen Betrugs zu drei Jahren Haft verurteilt

Ein ehemaliger Mitarbeiter der kasachischen Staatsbürgerdienst-Behörde (Government for Citizens) ist wegen Betrugs an 33 Personen in der Region Almaty verurteilt worden. Das Gericht sprach das Urteil, nachdem der Angeklagte seine Schuld eingestanden und den Großteil der gestohlenen Gelder zurückerstattet hatte.

Zwischen 2024 und 2025 täuschte der Beschuldigte seine Opfer, indem er ihnen gegen Bezahlung Hilfe beim Grundstückskauf und der Legalisation von Immobilien versprach. Er veruntreute beträchtliche Summen, bevor der Betrug aufflog.

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Mehrere Geschädigte baten später um eine milde Strafe. Der Angeklagte arbeitete mit den Ermittlungsbehörden zusammen und erstattete den Großteil des entwendeten Geldes zurück. Dadurch konnten alle zivilrechtlichen Forderungen der Betroffenen vollständig beglichen werden.

Das Gericht verurteilte ihn zu drei Jahren Haft in einer Strafkolonie mit mittlerem Sicherheitsgrad. Zudem verhängte es ein lebenslanges Berufsverbot für öffentliche Ämter sowie Tätigkeiten in Finanzinstituten oder staatlichen Unternehmen. Das Urteil ist nun rechtskräftig und nicht mehr anfechtbar.

Der Verurteilte wird seine Strafe in einer Justizvollzugsanstalt mit mittlerem Sicherheitsniveau verbüßen. Zudem bleibt ihm der Zugang zu bestimmten Berufsfeldern dauerhaft verwehrt. Sämtliche finanziellen Verluste der Opfer wurden in voller Höhe erstattet.

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