19 June 2026, 06:22

Druckfehler in Maryland verzögert Briefwahl – doch die Zahlen steigen weiter

Rekordbeteiligung bei Maryland-Vorwahlen durch vorzeitige Stimmabgabe

Druckfehler in Maryland verzögert Briefwahl – doch die Zahlen steigen weiter

In Maryland hat ein Druckfehler zunächst den Prozess der Frühwahl behindert, nachdem rund 500.000 Briefwahlunterlagen falsch versendet worden waren. Die Behörden reagierten schnell und schickten korrigierte Stimmzettel an alle betroffenen Wähler nach. Trotz des anfänglichen Problems bleibt die Briefwahl eine beliebte Option. 2024 macht sie fast 40 Prozent aller abgegebenen Stimmen aus. Bisher wurden über 154.000 Briefwahlstimmen zurückgesandt – das entspricht etwa 30 Prozent der ausgegebenen Unterlagen.

Die Möglichkeit zur vorzeitigen Stimmabgabe besteht noch bis Donnerstag, 20 Uhr. Alle registrierten Wähler dürfen in jedem der Frühwahlzentren ihre Stimme abgeben. Bis Mittwoch hatten bereits rund 100.000 Wähler in Maryland von dieser Option Gebrauch gemacht, darunter etwa 8.000 Bürger in Baltimore.

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Die Behörden rechnen mit weiter steigenden Zahlen an Wählern, die ihre Stimme vor dem Wahltermin abgeben. Mit den nachgeschickten, korrigierten Unterlagen kann der Wahlprozess nun wie geplant fortgesetzt werden. Die Frühwahl bleibt eine wichtige Säule der Wahlbeteiligung, und die Zahlen deuten auf eine hohe Akzeptanz hin.

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