DFB-Pokal 2026/27 startet mit Rekordzahl an Regionalfinals – 21 Spiele entscheiden über die erste Runde
Tim SimonDFB-Pokal 2026/27 startet mit Rekordzahl an Regionalfinals – 21 Spiele entscheiden über die erste Runde
Der DFB-Pokal 2026/27 startet mit Rekordzahl an Regionalpokalfinals in diesem Monat
Am 23. Mai entscheiden 21 Partien, welche Mannschaften sich für die erste Hauptrunde qualifizieren – und sich damit einen Anteil am Preisgeld von über 200.000 Euro sichern. Der Sender ARD überträgt alle Endspiele live, wenn die Vereine um die Chance kämpfen, später in diesem Jahr gegen Erstligisten anzutreten.
Zwei besonders spannende Finals beginnen am 23. Mai um 11:30 Uhr gleichzeitig. In Berlin trifft die VSG Altglienicke im Mommsenstadion auf den BFC Dynamo – allerdings bleibt die Spielstätte vorerst von den lokalen Behörden gesperrt. Der BFC Dynamo schied in dieser Saison im DFB-Pokal nach Verlängerung gegen den VfL Bochum aus, was den Druck erhöht, sich erneut für den Wettbewerb zu qualifizieren.
Unterdessen empfängt Energie Cottbus im Brandenburg-Finale den VfB Krieschow im LEAG-Energie-Stadion. Doch der Termin steht unter Vorbehalt, da Cottbus möglicherweise in den Relegationsspielen um den Aufstieg gebunden ist. Der Verein erreichte in dieser Saison die dritte Runde des DFB-Pokals, besiegte Hannover 96 mit 1:0 und unterlag anschließend RB Leipzig mit 1:4.
Die Sieger der 21 Regionalpokalfinale ziehen in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27 ein. Dort könnten sie auf prominente Bundesliga-Teams treffen – für kleinere Vereine eine seltene Gelegenheit, überregionale Aufmerksamkeit und finanzielle Mittel zu gewinnen.
ARD zeigt alle 21 Endspiele am 23. Mai live. Die siegreichen Mannschaften rücken in die erste Runde des DFB-Pokals vor, wo sie um ein Preisgeld von mehr als 200.000 Euro spielen. Gleichzeitig entscheidet sich, welche unterklassigen Teams die Chance erhalten, sich gegen Deutschlands Top-Klubs zu messen.






