Bayern München setzt Upamecano unter Druck: Vertragsverlängerung vor dem Sommer entscheidend
Tim SimonEberl beantwortet Vuskovic-Frage mit 'endspurt' bei Upamecano - Bayern München setzt Upamecano unter Druck: Vertragsverlängerung vor dem Sommer entscheidend
FC Bayern München drängt auf Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano vor dem Sommer
Die Münchner wollen den Vertrag des Abwehrspielers vor der Sommerpause verlängern. Sein aktueller Vertrag läuft im Juni 2026 aus, doch die Verhandlungen ziehen sich bereits seit Mitte 2024 hin. Für die Klubführung hat die Klärung seiner Zukunft nun oberste Priorität.
Die Gespräche über eine Verlängerung begannen bereits im August 2023, kamen jedoch zum Erliegen. Bayern legte Upamecano Mitte 2024 ein Angebot für zwei weitere Jahre bis 2028 mit einer deutlichen Gehaltserhöhung vor – doch der Franzose lehnte ab. Daraufhin zeigte sich Interesse aus der Premier League, unter anderem von Manchester United und Chelsea. Bis Anfang 2026 gab es jedoch keine Fortschritte.
Max Eberl, Sportdirektor des FC Bayern München, bestätigte, dass der Fokus des Vereins weiterhin auf Upamecano liege. Die Zukunft des Verteidigers habe Vorrang vor neuen Transfers. Diese Strategie entspricht der Transferpolitik der Münchner, die auf Qualität statt Quantität setzt.
In der Abwehr ist Bayern München bereits gut aufgestellt. Neben Upamecano bieten Jonathan Tah und Min-jae Kim starke zentrale Optionen. Mit den vielseitigen Verteidigern Josip Stanišić und Hiroki Itō stehen zudem flexible Alternativen für die Innenverteidigung bereit. Angesichts dieser Personalie sieht der Klub keinen Handlungsdruck, andere Talente wie Luka Vuskovic zu verfolgen – trotz dessen Potenzials.
Die Vertragssituation Upamecanos bleibt vor dem Sommer-Transferfenster ungelöst. Bayern Münchens Weigerung, den Fokus zu verschieben, bis seine Zukunft geklärt ist, unterstreicht die Stärke der Defensive. Das Ergebnis der Verhandlungen wird die Transferpläne des Vereins in den kommenden Monaten prägen.