27 April 2026, 04:14

Außenseiter Asker gewinnt dramatisches Finale in Krefeld mit minimalem Vorsprung

Eine Gruppe von Menschen, die auf einem grünen Feld mit Bäumen und einem blauen Himmel reitet, mit Text unten, der "Feiernder Siegerpferde und Jockeys der American Turf" lautet.

Außenseiter Asker gewinnt dramatisches Finale in Krefeld mit minimalem Vorsprung

Der "Great Business Banking Cup – Dr. Busch Memorial" eröffnete die Rennsaison in Krefeld mit einem packenden Finale. Der Außenseiter Asker (Quote 12,1:1) sicherte sich im 55.000-Euro-Gruppen-III-Rennen einen knappen Sieg mit einem Kopf Vorsprung. Das Rennen markierte einen weiteren Erfolg für Jockey Leon Wolff und Trainer Henk Grewe, die bereits im vergangenen Jahr gemeinsam triumphiert hatten.

Über die 1.700-Meter-Distanz ging Asker, im Besitz von Denis Cengiz, als drittgrößter Außenseiter an den Start. In einem spannenden Spurt zum Ziel setzte sich das Pferd nur haardünn gegen Loucas durch. Wolff gab zu, sich des Sieges erst nach dem Zieleinlauf sicher gewesen zu sein, feierte das Ergebnis aber umso mehr.

Commander's Intent belegte Platz drei, gefolgt von Seguro und Sonic Boom. Bereits zuvor hatte Many A Year für Trainerin Kim-Lynn Nakelski das 10.000-Euro-"rudi-Immobilien-Rennen" gewonnen.

Mit diesem Erfolg steht für Asker nun der Start bei den Deutschen 2000 Guineas in Köln an.

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Das Rennen bot hochdramatische Momente, als Asker trotz hoher Quote mit minimalem Vorsprung gewann. Der Triumph festigt die Erfolgsserie von Wolff und Grewe, die damit ihren Sieg von 2024 wiederholten. Als nächstes wartet auf Asker die Herausforderung der Deutschen 2000 Guineas, wo das Team erneut eine starke Leistung anstrebt.

Quelle