Tabberts Abschied: Warum Bahnfahrer noch Jahre mit Chaos rechnen müssen
Minister: Bahnreisende müssen weiter leiden - Tabberts Abschied: Warum Bahnfahrer noch Jahre mit Chaos rechnen müssen
Brandenburgs Außenminister Detlef Tabbert warnt vor jahrelangen Bahnbehinderungen
Brandenburgs Außenminister Detlef Tabbert hat Fahrgäste vor anhaltenden Zugausfällen und Verspätungen in den kommenden Jahren gewarnt. Modernisierungsprojekte würden weiterhin zu Einschränkungen und Streckensperrungen führen. Tabbert, der sein Amt bald verlassen wird, übt zudem scharfe Kritik an den aktuellen Instandhaltungspraktiken der Bahn.
Der scheidende Minister kündigte an, sein Amt niederzulegen, sobald in den nächsten Wochen eine neue Landesregierung gebildet wird. Sein Rückzug folgt auf interne Konflikte innerhalb der BSW-Partei und das Scheitern der SPD/BSW-Koalition. Als Unabhängiger will er sich nach seinem politischen Abschied seinen Hobbys und ehrenamtlicher Arbeit widmen.
Tabbert hatte sich bereits seit Langem über die Umsetzung von Bahnmodernisierungen geärgert. Besonders kritisierte er die Strecke Hamburg–Berlin, die monatelang komplett gesperrt war. Solche langwierigen Vollsperrungen müssten ein Ende haben, forderte er und verwies auf internationale Beispiele, wo Bauarbeiten ohne vollständige Betriebseinstellungen durchgeführt würden. Zudem prangerte er die teuren und oft unzureichend genutzten Schienenersatzbusse an, die den Bedarf häufig nicht decken und Passagiere im Stich lassen. Künftige Projekte müssten so geplant werden, dass Streckensperrungen während der Arbeiten auf ein Minimum reduziert werden, betonte Tabbert.
Sein Rücktritt wird die laufenden Modernisierungsarbeiten nicht stoppen – diese werden den Bahnverkehr noch Jahre lang beeinträchtigen. Sein Nachfolger erbt ein System, in dem Vollsperrungen weiterhin an der Tagesordnung sind. Tabberts Forderung nach weniger störungsanfälligen Instandhaltungsmethoden könnte zwar künftige Politiken prägen – doch Veränderungen werden Zeit brauchen.
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