Pepperl+Fuchs setzt auf bewährten Explosionsschutz für die Wasserstoffwirtschaft
Lukas BraunPepperl+Fuchs setzt auf bewährten Explosionsschutz für die Wasserstoffwirtschaft
Pepperl+Fuchs verzeichnet steigende Nachfrage nach Explosionsschutzlösungen im Wasserstoffsektor
Die Technologien des Unternehmens, die bereits an Tankstellen und in Infrastrukturprojekten eingesetzt werden, helfen dabei, die Risiken des hochentflammbaren Gases zu beherrschen. Mit 80 Jahren Erfahrung unterstützt das Unternehmen nun Wasserstoffanwendungen – ohne dafür spezielle Produkte für die Branche zu entwickeln.
Seit Jahrzehnten ist Pepperl+Fuchs in wasserstoffrelevanten Bereichen tätig. Seine Expertise liegt im Explosionsschutz, nicht in der Entwicklung wasserstoffspezifischer Ausrüstung. Stattdessen bietet das Unternehmen branchenübergreifende Lösungen an, die in jeder Umgebung mit Explosionsgefahr funktionieren.
Zu den wichtigsten Produkten zählen Schnittstellengeräte wie eigensichere Barrieren, die für Wasserstoffanwendungen unverzichtbar sind. Diese kommen bereits in Elektrolyseanlagen – je nach Auslegung – sowie in großen Infrastrukturprojekten wie einem in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz.
Eine weitere Technologie, Ethernet APL, ermöglicht eine nahtlose digitale Kommunikation in Wasserstoffanlagen. Diese Innovation trägt zu sichereren und effizienteren Abläufen bei. Mit dem wachsenden globalen Interesse an Wasserstoff werden die etablierten Lösungen des Unternehmens zunehmend in neuen Projekten eingesetzt.
Dank seiner langjährigen Erfahrung im Explosionsschutz ist Pepperl+Fuchs ein zuverlässiger Partner für Wasserstoffanwendungen. Die bestehenden Technologien – von Barrieren bis hin zu digitalen Kommunikationswerkzeugen – finden nun branchenweit Anwendung. Das Unternehmen deckt die Nachfrage weiterhin ab, ohne seinen Fokus auf rein wasserstoffspezifische Produkte zu verlagern.






