Oaxacas Gouverneur kündigt Regierungsreform nach kritischem Referendum an
Tim SimonOaxacas Gouverneur kündigt Regierungsreform nach kritischem Referendum an
Der Gouverneur von Oaxaca, Salomón Jara Cruz, hat nach einem kürzlichen Abberufungsreferendum eine umfassende Regierungsreform angekündigt. Der Schritt erfolgt, nachdem Bürger bei der Volksabstimmung am 25. Januar Bedenken hinsichtlich der Ausrichtung seiner Regierung geäußert hatten. Jara Cruz bezeichnete den "Neustart" als direkte Reaktion auf das öffentliche Feedback und als Chance, die Politik neu auszurichten.
Der Gouverneur stellte die Entscheidung als selbstkritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen des Referendums dar. Zwar unterstützen viele weiterhin sein Projekt Primavera Oaxaqueña, doch die Rufe nach Veränderung sind lauter geworden. Er versprach eine gründliche Überprüfung aller Ministerien und dezentraler Behörden.
Die Umstrukturierung betrifft das gesamte rechtliche und erweiterte Kabinett. Derzeit läuft eine objektive Bewertung der Leistungen jeder Behörde. Die erste Runde der personellen Veränderungen in den Regierungsorganen soll bereits einen Tag nach der Ankündigung bekannt gegeben werden.
Ziel der Reform ist es, gesellschaftliche Sorgen durch Anpassungen in Strategie und Personal zu adressieren. Im Rahmen des Prozesses werden alle Staatsbehörden unter die Lupe genommen. In den kommenden Tagen sollen die ersten neuen Ernennungen verkündet werden.






