Maduro-Festnahme spaltet Berlin: Bundesregierung bleibt vage, Parteien streiten über US-Aktion

Maduro-Festnahme spaltet Berlin: Bundesregierung bleibt vage, Parteien streiten über US-Aktion
Die deutsche Bundesregierung hat auf die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Kräfte mit Zurückhaltung reagiert. Offizielle Vertreter mahnten zur Mäßigung und betonten die Notwendigkeit politischer Lösungen, vermieden jedoch eine klare Positionierung. Unterdessen äußerten sich die heimischen Parteien gespalten über den Schritt der USA.
Als die Nachricht von Maduros Verhaftung bekannt wurde, blieb Berlin stundenlang stumm. Noch am frühen Samstagnachmittag hatten weder das Bundespresseamt noch das Auswärtige Amt auf Medienanfragen reagiert. Da die Behörden geschlossen waren, blieben Fragen unbeantwortet.
Später erklärte das Auswärtige Amt, man verfolge die Ereignisse "mit größter Sorge". Ein Krisenstab trat zusammen, um die Lage zu bewerten, während Diplomaten in Caracas enge Kontakte zu den lokalen Behörden hielten. Die Regierung rief alle Seiten dazu auf, das internationale Recht zu achten und eine weitere Eskalation zu vermeiden.
Die Reaktionen deutscher Politiker fielen schnell – und gespalten – aus. Roderich Kiesewetter (CDU) warf den USA vor, sie hätten "endgültig die regelbasierte Ordnung aufgegeben". Sein Parteikollege Jürgen Hardt bezeichnete die Festnahme hingegen als "Hoffnungsschimmer" für Venezuela. Die Grünen forderten eine deutlichere Haltung der Bundesregierung und verlangten eine klare Verurteilung des Vorgehens Washingtons. Die Linke hingegen brandmarkte den Schritt als "flagrante Verletzung des Völkerrechts".
Die Bundesregierung beobachtet weiterhin die Entwicklungen und stimmt sich mit internationalen Partnern ab. Über die Appelle zur Deeskalation und zum Dialog hinaus gab es bisher keine offizielle Stellungnahme. Die Verhaftung Maduros hat die tiefen Gräben in Berlin über den Umgang mit der US-Intervention in Venezuela offenbart.

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