Lollapalooza-Skandal: Chappell Roan und 11-jährige Fanin in São Paulo aneinandergeraten
Tim SimonLollapalooza-Skandal: Chappell Roan und 11-jährige Fanin in São Paulo aneinandergeraten
Vorfall bei Lollapalooza in São Paulo: Chappell Roan und eine elfjährige Fanin in Kontroverse verwickelt
Während des Lollapalooza-Festivals in São Paulo kam es zu einem Sicherheitsvorfall, bei dem die Sängerin Chappell Roan mit Fans aneinandergeriet, denen sie vorwarf, ihre Grenzen zu missachten. Gleichzeitig sorgte eine separate Begegnung mit Ada Law, der Tochter des Schauspielers Jude Law, im selben Hotel für Aufmerksamkeit.
Der Vorfall begann, als Roan, die für ihren Auftritt bei Lollapalooza in São Paulo weilte, vor einem Restaurant von Fans angesprochen wurde. Sie filmte eine Person, die sich weigerte zu gehen, und forderte sie auf, sie nicht weiter zu verfolgen. Die meisten zogen sich schließlich zurück, doch eine Person versuchte noch einmal, ein Autogramm zu ergattern, bevor Roan den Ort betrat.
Schon früher am selben Tag hatte Ada Law die Sängerin während des Frühstücks im selben Hotel kontaktiert. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der später als Pascal Duvier identifiziert wurde, griff ein und wies das Kind an, nicht zu nah heranzutreten. Duvier erklärte später, er arbeite für eine andere Person und gehöre nicht zu Roans Sicherheitsteam. Zudem wies er alle Vorwürfe zurück und bezeichnete die Anschuldigungen gegen ihn als verleumderisch.
Seit dem 26. März 2026 gab es weder öffentliche Reaktionen noch Aktualisierungen in den sozialen Medien von einer der beteiligten Parteien. Die Situation hat sich über diese Begegnungen hinaus nicht weiter zugespitzt.
Unabhängig davon äußerte sich Lionel Richie zu den Beziehungen zwischen Prominenten und Fans und kritisierte Stars, die ihre Unterstützer schlecht behandeln. Er betonte, dass Ruhm und öffentliche Aufmerksamkeit untrennbar miteinander verbunden seien, und fragte, warum manche Künstler die Fans ablehnen, die doch erst ihren Erfolg ermöglichen.
Die Ereignisse in São Paulo bleiben isoliert – seit Ende März gab es keine weiteren Stellungnahmen oder Entwicklungen. Roans Bitte um Abstand und die Zurückweisung der Vorwürfe durch den Sicherheitsmitarbeiter sind die einzigen bestätigten Details. Bisher liegen keine weiteren Reaktionen oder Maßnahmen der Beteiligten vor.






