24 April 2026, 18:38

Gifhorns Haushalt 2026 ist genehmigt – 39 Millionen für Sport und Straßen

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und welken Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushalt 2026 ist genehmigt – 39 Millionen für Sport und Straßen

Der Haushalt 2026 der Stadt Gifhorn erhält offizielle Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde des Landkreises

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Der Haushaltsplan der Stadt für das Jahr 2026 hat die formelle Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der im Januar vom Stadtrat beschlossene Etat kann nun nach monatelanger detaillierter Prüfung der Finanzen umgesetzt werden. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass zentrale Projekte gestartet werden können, ohne die Steuern für die Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.

Der Haushaltsprozess war von intensiven Beratungen zwischen Stadtverwaltung und lokalen Politikern geprägt. Jede Ausgabe und jedes Vorhaben wurden gründlich geprüft, um eine verantwortungsvolle Finanzplanung zu gewährleisten. Trotz der strengen Prüfung erteilte die Aufsichtsbehörde ihre Zustimmung ohne Auflagen oder Einwände.

Der verabschiedete Haushalt sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor. Diese Mittel fließen in wichtige Investitionen, darunter eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum. Weitere Schwerpunkte sind die Sanierung von Straßen sowie der Umbau des städtischen Schießstandes.

Bürgermeister Nerlich versicherte den Einwohnerinnen und Einwohnern, dass freiwillige Leistungen der Stadt auf dem bisherigen Niveau finanziert bleiben. Zudem betonte er, dass keine Steuererhöhungen geplant seien. Der Haushalt tritt in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.

Mit der nun erteilten Genehmigung kann die Stadt ihre geplanten Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte vorantreiben. Die 39 Millionen Euro an Krediten werden essenzielle Modernisierungen finanzieren, darunter Sportanlagen und Straßenbauarbeiten. Für die Bürgerinnen und Bürger bleibt es bei den bisherigen Steuersätzen, und die bestehenden Dienstleistungen werden wie geplant fortgeführt.

Quelle