Füchse Berlin binden vier Eigengewächse bis 2030 an den Verein
Füchse Berlin sichern Zukunft mit Vertragsverlängerungen bis 2030 für vier Eigengewächse in der Bundesliga
Die Füchse Berlin haben ihre Zukunft in der Bundesliga gesichert, indem sie die Verträge mit vier selbst ausgebildeten Spielern bis 2030 verlängert haben. Nils Lichtlein, Matthes Langhoff, Tim Freihöfer und Lasse Ludwig – allesamt in Berlin geboren – wurden noch vor der EM-Pause der Bundesliga belohnt. Das Quartett durchlief die Jugendabteilung des Vereins und gewann bereits die Junioren-Weltmeisterschaft 2023.
Die Bundesliga unterbrach am 15. Januar für die Europameisterschaft und nimmt den Spielbetrieb am 10. Februar wieder auf. Vor der Pause setzten sich die Füchse Berlin mit einem 42:29-Sieg gegen Frisch Auf Göppingen durch und bleiben damit in den Top drei. Mathias Gidsel war mit acht Toren bester Werfer in dieser Partie.
Unterdessen ging der SC Magdeburg ungeschlagen in die Pause und führt mit 17 Siegen aus 19 Spielen die Tabelle an. Ihr jüngster Erfolg gelang gegen den ThSV Eisenach mit einem 30:25, angetrieben von Omar Ingi Magnusson und Matthias Musche, die jeweils sieben Tore warfen. Für Eisenach war es die erste Auswärtsniederlage der Saison und die dritte Niederlage in der Werner-Aßmann-Halle.
Lichtlein und Langhoff richten ihren Fokus nun auf die Europameisterschaft, bei der sie für Deutschland auflaufen werden. Ihre Verträge – ebenso wie die von Freihöfer und Ludwig – wurden vorzeitig verlängert und binden sie bis zum Ende des Jahrzehnts an den Verein.
Mit den frühzeitigen Vertragsentscheidungen sichern sich die Füchse Berlin die Kontinuität mit vier Schlüsselspielern. Die starke Leistung vor der Pause hält das Team im Titelkampf an der Tabellenspitze der Bundesliga. Die Bundesliga macht nun bis zum 10. Februar Pause, ehe der Ligabetrieb wieder aufgenommen wird.