Fehlerhafte Wahlbenachrichtigungen gefährden 8.000 Stimmen beim Bürgerentscheid
Marie SchulzFehlerhafte Wahlbenachrichtigungen gefährden 8.000 Stimmen beim Bürgerentscheid
Rund 8.000 Wähler haben fehlerhafte Anweisungen für ein bevorstehendes Bürgerentscheid-Verfahren erhalten. Der Fehler findet sich auf der Vorderseite des gelben Wahlbenachrichtigungsschreibens, wo fälschlicherweise die falsche Umschlagfarbe angegeben wurde. Die Behörden haben inzwischen die korrekten Schritte klargestellt, um sicherzustellen, dass alle Stimmen gezählt werden.
Das Problem betrifft eine Abweichung bei den Umschlagfarben für Briefwahlunterlagen. Auf der Vorderseite des gelben Schreibens wurden die Wähler angewiesen, einen gelben Rückumschlag zu verwenden. Die richtige Anweisung – auf der Rückseite desselben Dokuments abgedruckt – verlangt jedoch einen roten Umschlag.
Betroffen sind nur diejenigen, die ihre Wahlunterlagen bis zum 4. Februar 2026 beantragt haben. Wähler, die ihren Antrag am oder nach dem 5. Februar 2026 gestellt haben, erhielten bereits korrigierte Unterlagen. Die Behörden bestätigten, dass sich der Fehler nicht auf die Landtagswahl auswirkt, die davon unberührt bleibt.
Die Bürger werden dringend aufgefordert, ihre Wahlunterlagen vor dem Zurücksenden sorgfältig zu prüfen. Die Verwendung des falschen Umschlags könnte zur Ungültigkeit der Stimme führen. Daher ist es entscheidend, die korrekten Hinweise auf der Rückseite des Schreibens zu beachten.
Der Fehler wurde inzwischen für alle künftigen Briefwahlanträge behoben. Betroffene Wähler müssen sicherstellen, dass sie den roten Umschlag für die Stimmabgabe verwenden. Die Behörden betonten, dass keine anderen Wahlen oder Wahlvorgänge von diesem Problem betroffen sind.






