02 April 2026, 20:13

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen zwei Waffle-House-Filialen

Skizze einer chaotischen Debatten-Szene mit detaillierten Figuren und Text auf Papier.

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen zwei Waffle-House-Filialen

Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter in der Regierung von Donald Trump, behauptet wiederholt, er sei zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House – 80 Kilometer voneinander entfernt – teleportiert worden. Seine Aussagen, die er während einer Krebstherapie machte, stoßen bei Politikern und Behörden auf Skepsis und Besorgnis.

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Die Behauptungen wurden bekannt, als Phillips gleichzeitig gewalttätige Äußerungen gegen den früheren Präsidenten Joe Biden tätigte, was zu einer noch kritischeren Prüfung seiner öffentlichen Rolle führte.

Phillips erzählte seine Teleportationsgeschichte erstmals in Beiträgen auf Truth Social und beschrieb sie als Teil einer spirituellen Erfahrung. Später verteidigte er seine Schilderung mit den Worten: "Ich weiß, was ich erlebt habe." Seine Aussagen fielen in eine Phase, in der er gegen Krebs kämpfte, und präsentierte die Episode als tief persönliches Erlebnis.

Die Behauptungen erhielten größere Aufmerksamkeit, nachdem CNN darüber berichtete – zusammen mit Phillips' aggressiven Aussagen über Biden. In einem Fall erklärte er, er wolle Biden "dieser Hurensohn ins Gesicht schlagen" und dass dieser "den Tod verdient habe". Diese Äußerungen warfen Fragen über seine Eignung für ein öffentliches Amt auf.

Der demokratische Abgeordnete Bennie Thompson kritisierte Phillips' Tauglichkeit für Regierungsarbeit und verwies dabei sowohl auf die Teleportationsbehauptungen als auch auf die gewalttätige Rhetorik. Unterdessen sollte Phillips ursprünglich vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, wurde jedoch nach den Berichten von der Tagesordnung genommen.

Ein Sprecher der Bundesbehörde FEMA hatte die Teleportationsgeschichte 2023 bereits als "so absurd, dass sie kaum einer Erwähnung wert ist" abgetan. Weder FEMA noch Truth Social reagierten auf aktuelle Anfragen nach einer Stellungnahme. Phillips warf dem CEO der Plattform, Devin Nunes, vor, seine Beiträge zum CNN-Artikel zu unterdrücken, während ein Sprecher von Truth Social technische Probleme für etwaige Schwierigkeiten verantwortlich machte.

Phillips' Teleportationsbehauptungen und seine gewalttätige Sprache haben seine geplante Aussage vor dem Kongress überschattet. Offizielle Stellen ignorierten oder wiesen seine Aussagen zurück, während technische Probleme auf Truth Social die Kontroverse zusätzlich anheizten. Seine künftige Einbindung in Regierungsangelegenheiten bleibt ungewiss.

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