Eisbären Berlin drehen Spiel und führen mit 2:1 in der Playoff-Serie
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers vor ausverkauftem Pulverturm-Eisstadion
Mit dem Erfolg führt Berlin in der "Best-of-Seven"-Viertelfinalserie nun mit 2:1. Über 5.600 Fans erlebten live, wie die Hausherren nach einem frühen Rückschlag zurückkämpften.
Das Spiel begann temporeich: Bereits in der vierten Minute brachte Lester Lancaster die Eisbären in Führung. Doch die Straubing Tigers glichen schnell aus – Michael Connolly traf drei Minuten später zum 1:1.
Berlin übernahm erneut die Kontrolle, als Marcel Noebels in der 11. Minute auf 2:1 erhöhte. Straubing glich in der 23. Minute durch Marcel Brandt in Überzahl erneut aus. Die Pattsituation währte jedoch nur vier Minuten: Lean Bergmann stellte mit dem 3:2 die Berliner Führung wieder her.
Ty Ronning machte den Sieg schließlich perfekt, als er in der 28. Minute nach einem Solo-Durchbruch auf 4:2 erhöhte. Die Partie war geprägt vom hin- und hergehenden Serienverlauf: Straubing hatte das erste Spiel mit 5:1 zu Hause gewonnen, Berlin konterte mit einem 2:1 im zweiten Spiel und setzte sich auch im dritten Duell am 29. März 2026 in Straubing mit 4:2 durch.
Mit einem Stand von 2:1 in der Serie könnten nun bis zu vier weitere Spiele in der "Best-of-Seven"-Serie folgen. Die nächste Begegnung wird zeigen, ob Straubing ein entscheidendes Spiel erzwingen kann oder ob Berlin dem Einzug in die nächste Runde einen Schritt näherkommt. Die Treffer von Lancaster, Noebels, Bergmann und Ronning besiegelten den jüngsten Heimsieg der Eisbären.






