23 March 2026, 18:17

Berlin-Spandau bekommt mit Spektrum ein neues Hochhaus als Wohn- und Wirtschaftsmagnet

Altes Buch mit detaillierten architektonischen Plänen und Text, das eine Zeichnung des ursprünglichen Plans für das Königliche Hermwerk Berlin-Baklberg-Gebäude zeigt.

Berlin-Spandau bekommt mit Spektrum ein neues Hochhaus als Wohn- und Wirtschaftsmagnet

In Berlin-Spandau entsteht mit dem Hochhaus Spektrum ein neues Wahrzeichen als Teil eines großen Stadterneuerungsprojekts. Der 15-stöckige Turm mit einer Höhe von etwa 51,5 Metern soll den Wohnraummangel im Bereich Siemensstadt lindern, wo das wirtschaftliche Wachstum die Nachfrage nach Unterkünften stark erhöht hat. Das Gebäude, das vor allem für Fachkräfte und Projektteams konzipiert ist, markiert einen weiteren Schritt bei der Umgestaltung des ehemaligen Osram-Geländes.

Das Spektrum wird an der Nonnendammallee in der Nähe der U-Bahn-Station Paulsternstraße errichtet. Es ist Teil des größeren LUXWERK-Komplexes, einer Initiative zur Umnutzung des alten Industrieareals in einen Standort für Produktion, Forschung und kreative Branchen.

Die Architekturbüros David Chipperfield Architects und Eike Becker_Architekten zeichnen für das Projekt verantwortlich. Zwar sind die genauen Zahlen zu zusätzlichen Gewerbe- oder Forschungsflächen noch nicht bekannt, doch der Turm selbst wird vorübergehenden Wohnraum für Techniker und Spezialisten bieten. Der Bau spiegelt die anhaltenden Bemühungen wider, das industrielle Erbe Spandaus zu modernisieren und gleichzeitig die lokale Wirtschaftsförderung voranzutreiben.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Nach seiner Fertigstellung wird das Spektrum-Gebäude dringend benötigten Wohnraum in einem Bezirk schaffen, der rasant wächst. Das Vorhaben fügt sich in die umfassenden Pläne ein, den Standort Siemensstadt zu beleben, indem es Wohnbedürfnisse mit industrieller und wissenschaftlicher Entwicklung verbindet. Die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln soll zudem die Erreichbarkeit für künftige Nutzer verbessern.

Quelle