Audi holt Gillette als Partner für den Formel-1-Einstieg an Bord
Audi hat einen mehrjährigen Sponsoringvertrag mit Gillette abgeschlossen, während das Unternehmen seinen Einstieg in die Formel 1 vorbereitet. Die Partnerschaft unterstreicht den gemeinsamen Fokus beider Marken auf Präzision und Leistung. Unterdessen hat der Titelsponsor des Teams, Revolut, das jüngste Design des Ferrari-Boliden öffentlich kritisiert.
Mit der Präsentation des R26-Konzeptfahrzeugs hat Audi einen wichtigen Schritt in Richtung Formel 1 gemacht. Die finale Lackierung inklusive aller Sponsorenlogos wird nächste Woche in Berlin enthüllt. Der offizielle Name und das Logo des Teams waren bereits am 20. Januar 2026 bei einer Veranstaltung in Berlin vorgestellt worden – mit Revolut als Titelsponsor.
Gillettes Rückkehr in die Formel 1 erfolgt nach früheren Engagements in der Rennserie. Die Marke sponsorte in den 1990er-Jahren Benetton, unterstützte Bruno Senna 2011 und 2012 und arbeitete 2013 sowie 2024 mit McLaren zusammen. Der neue Deal mit Audi festigt die langjährige Verbindung des Unternehmens zum Motorsport.
Antoine Le Nel, Chief Marketing Officer von Revolut, äußerte kürzlich Kritik am aktuellen Design von Ferrari. Er bemängelte die Platzierung des großen blauen HP-Logos auf dem traditionell roten Wagen des Teams. Die Äußerungen fielen in eine Phase, in der Audi seine eigene Markenpräsenz vor Saisonstart finalisierte.
Zu Audis bestehenden Partnern zählen Adidas, Paulaner und NinjaOne. Mit Gillette verstärkt das Team nun seine kommerzielle Aufstellung im Vorfeld der Rennen.
Die Kooperation zwischen Gillette und Audi ist eine weitere hochkarätige Partnerschaft in der Formel 1. Während die vollständige Lackierung des R26 in Berlin präsentiert wird, ist die Markenidentität des Teams nahezu abgeschlossen. Revoluts Kritik an Ferraris Design sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit, während Audi sich auf die Rennen vorbereitet.