1.500 Menschen demonstrieren in Leipzig für ein freies Palästina
Polizei: 'Störungsfreier Verlauf' bei Demo - 1.500 Menschen demonstrieren in Leipzig für ein freies Palästina
Am Abend des 17. Januar 2026 fand in Leipzig eine solidarische Kundgebung für Palästina statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Lotta Antifascista, die unter dem Motto "Antifa heißt: Freies Palästina" zwischen 1.400 und 1.500 Teilnehmer:innen anzog. Unterstützung erhielt die Demonstration unter anderem von der Gruppe Handala, die von den Behörden als extremistisch eingestuft wird, sowie von Migrantifa Leipzig.
Der Demonstrationszug startete am Connewitzer Kreuz, wo sich etwa 1.400 Menschen dem Marsch anschlossen. Stadtweit beteiligten sich an diesem Tag über 3.000 Personen an verschiedenen Zusammenkünften im Rahmen der Proteste.
Die Polizei begleitete die Veranstaltung mit erhöhter Präsenz und griff ein, als einige Demonstrant:innen gegen Auflagen verstießen – insbesondere gegen das Verbot von Gesichtsbedeckungen. Trotz dieser Zwischenfälle bewerteten die Behörden die Kundgebung im Nachhinein als "weitgehend störungsfrei" und als gelungenen Ablauf für beide Seiten: Veranstalter:innen wie Ordnungskräfte. Gegen Abend normalisierte sich der öffentliche Nahverkehr in der betroffenen Gegend wieder. Dennoch blieben Polizeikräfte im Stadtzentrum sichtbar, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.
Die Demonstration endete ohne größere Vorfälle, auch wenn die Polizei auf die Einhaltung der Versammlungsregeln achtete. Mit der Wiederherstellung des Verkehrsbetriebs blieb die Leipziger Innenstadt weiter unter Beobachtung. Die Kundgebung zählte zu den größten pro-palästinensischen Protesten in der Stadt in diesem Jahr.
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